Besser gut leben als einfach existieren

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Momente, in denen wir das Leben spüren und uns wirklich lebendig fühlen, in denen wir eins sind mit uns und der Welt, diese Momente sind rar geworden im Alltag vieler. Ist unser gewöhnlicher Tag doch meist geprägt von Arbeit, Haushalt und sonstigen täglichen Pflichten. Der Homos Oeconomicos wurde gefangen vom Stress des Alltags. Momente der Leidenschaft, des Genusses und des schönen Lebens lassen sich nur selten blicken. Zu gut verstecken sie sich unter dem Deckmantel der Pflichten. Doch muss dies so sein?

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10 Bücher, die Dein Leben verändern (können)!

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Eine Lebenskünstlerin oder ein Lebenskünstler zu sein bedeutet, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Das Leben zu gestalten, zu formen und neue Wege zu beschreiten. Wozu? Um seinen persönlichen Weg zu gehen, der zu einem schönen und guten Leben führt. Der wichtigste Faktor dabei ist auf sich selbst zu hören, seiner inneren Stimme zu folgen. Nur so kann ein selbstbestimmtes Leben im Sinne der Lebenskunst gelingen. Auch ich bin meiner inneren Stimme gefolgt und meinen Weg gegangen. Allerdings muss ich zugeben, habe ich mich gerne von außen inspirieren lassen. Genauer gesagt, las und lese ich gerne Bücher, um dann daraus das Beste für mich zu ziehen. Heute möchte ich Dir die 10 prägendsten Bücher präsentieren, die mich am meisten auf meinem Weg der Lebenskunst inspirierten. weiterlesen

Sich selbst finden und seine Kobolde zum Schweigen bringen

sich selbst finden

Wer bin ich und wenn ja wie viele? lautete einst ein Buchtitel des Philosophen Richard David Precht Darin behandelte der Autor die berühmten kantischen Fragen „Was kann ich wissen?“, „Was soll ich tun?“ und „Was darf ich hoffen?“ – um so zu mehr Erkenntnis zu gelangen. Ich möchte mich heute im Gegensatz dazu nur mal dem Titel widmen. Warum? Weil ich festgestellt habe, dass diese Frage berechtigt und die Antwort schwierig ist. Und als Student der Lebenskunst liebe ich schwierige Fragen bzw. Antworten. Am allermeisten dabei faszinieren mich die Fragen, wie viele Kobolde wohnen eigentlich in meinem Kopf, wie bringe ich diese zum Schweigen und wer bin ich? Und genau darum geht es jetzt.

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Müßiggang muss sein – wirklich, es muss!

Müßiggang und Muse

Der Müßiggang hat es nicht leicht in unserer schnellen Zeit. Von allen Seiten wird er bedroht. Er gilt als alt und ewig gestrig und passt so gar nicht zum Lifestyle von heute. Heute wo Multitasking, Karriere und Kind oder einfach nur Karriere gefragt sind. Wo alle in Bewegung sind und sind sie nicht in Bewegung, dann haben sie so zu tun als wären sie es. Die Zeit hat es gebracht, dass für dieses noble und antike Nichtstun namens Müßiggang keine Zeit mehr ist. Doch das ist schade, denn er hat so viele gute Eigenschaften und kann uns so viel Gutes tun.

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Seinen eigenen Weg gehen – 3 einfache Tipps!

Seinen eigenen weg gehen

Vor genau 2 Jahren ist sie geboren – die Idee. Wir waren gerade zurückgekommen von unserem 2-wöchigen Thailand Urlaub. Und als kleines Mitbringsel hatten wir – meine Frau und ich – das Dengue-Fieber mit dabei. Das heißt, wir hatten nicht nur etwas Jetlag zu überwinden, sondern auch höllische Schmerzen zu überstehen. Denn nicht umsonst wird es auch das Knochenbrecher-Fieber genannt. Doch das Gute daran war, wer Schmerzen hat, hat auch Zeit in sich zu gehen und über sein Leben nachzudenken. Und das haben wir getan, und uns über unseren weiteren Lebensweg Gedanken gemacht. Und da entstand sie dann, die Idee auszuwandern.

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