Mit Geduld zur großen Veränderungen

Geduld_Veraenderungen

Bei vielen größeren Veränderungen fühlen wir uns blockiert. Die Angst vor der Ungewissheit und ewig dauerndes Zaudern machen sich breit, um etwaige persönliche Transformationsprozesse zu verhindern. In Gedanken kreißt ein ständiges Hin und Her. Unser Inneres ist aufgewühlt und möchte endlich weitergehen. Doch Blockaden lähmen uns und ein Wandel wird nie eingeleitet. Wir sind eingelullt in einer zähen Masse namens Stillstand. Dieses Phänomen ist vielen bekannt. Auch mir ging es mit einer Idee, die ich bereits vor 2 Jahren hegte, genau gleich. Schon im Jahr 2016 kam mir eine Buch Idee. Doch die Umsetzung wollte einfach nicht gelingen. Zu träge war alles rund um mich. Das Phänomen Stillstand hatte sich bei mir breit gemacht. Die Trägheit hat überhandgenommen und dass, obwohl ich bekennender Veränderungsexistenzialist bin. weiterlesen

Müßiggang muss sein – wirklich, es muss!

Müßiggang und Muse

Der Müßiggang hat es nicht leicht in unserer schnellen Zeit. Von allen Seiten wird er bedroht. Er gilt als alt und ewig gestrig und passt so gar nicht zum Lifestyle von heute. Heute wo Multitasking, Karriere und Kind oder einfach nur Karriere gefragt sind. Wo alle in Bewegung sind und sind sie nicht in Bewegung, dann haben sie so zu tun als wären sie es. Die Zeit hat es gebracht, dass für dieses noble und antike Nichtstun namens Müßiggang keine Zeit mehr ist. Doch das ist schade, denn er hat so viele gute Eigenschaften und kann uns so viel Gutes tun.

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Freiheit und Verbindung, ein Duett mit vollem Potential

Freiheit und VerbindungKann man in Freiheit leben und gleichzeitig verbunden sein? Man kann! Kleine Kinder machen es uns vor. Mit großer Entdeckungslust krabbeln sie umher und sind dabei völlig frei. Sie haben keine Angst vor Fehlern und fühlen sich verbunden. Sie fühlen sich verbunden mit Mama, Papa und der Welt. Sie sind somit frei und verbunden zugleich. Und genau in diesem Kleinkindalter, den ersten drei Jahren, lernen wir am meisten. Wir entdecken die Welt jeden Tag neu, unser Hirn schafft unzählige Lösungen. Dabei wird jedes Mal neue Energie frei und die Botenstoffe des Hirns senden uns ein Glücksgefühl.  Das Potential in uns können wir ohne Angst voll entfalten. Denn wir werden von allen Seiten als Menschen und Subjekte geliebt, ohne großartig eine Gegenleistung dafür erbringen zu müssen – bis zum Tag X.

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Weniger Gift für den Geist – mehr Leben!

FB_Gift für den GeistPlakate, Nachrichten, E-Mails, Facebook Updates, Zeitungen, Prospekte, Radiogedudel, Fernsehsendungen, Werbespots, Dauerbeschallung im Einkaufszentrum, Werbung auf öffentlichen Toiletten, in U-Bahnen und auf Haltestellen. Wo wir stehen, gehen oder sitzen werden wir mit Informationen bombardiert. Wir bekommen heutzutage an einem Tag so viel Information serviert wie ein Mensch vor 2000 Jahren in einem ganzen Jahr! Die Folge: wir fühlen uns überfordert, unser Energie-Level sinkt und wir werden mit der Zeit Wuki Wuki. Vor vier Jahren habe ich mir die Frage gestellt: Muss das so sein?

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Den Teufelskreis der Fremdbestimmung durchbrechen

Fremdbestimmung – was für ein schauderhaftes Wort für Menschen, die die Freiheit lieben. Ist es doch der Ausgangspunkt für so viel Leiden in unserer Zeit. Menschen fühlen sich gestresst, werden unter Druck gesetzt und körperliche Schmerzen bzw. Krankheit können die Folge sein –  Depression und Burnout lassen grüßen. Die Fremdbestimmung ist auch ein geschickter Weggefährte. Denn im Alltag unterliegen wir nicht nur den täglichen Befehlshabern wie dem Chef, den Kunden oder der Schwiegermutti sondern auch unseren inneren Befehlshabern. Diese sind allerdings auf den ersten Blick nicht so leicht zu erkennen.

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