Freiheit und Verbindung, ein Duett mit vollem Potential

Freiheit und VerbindungKann man in Freiheit leben und gleichzeitig verbunden sein? Man kann! Kleine Kinder machen es uns vor. Mit großer Entdeckungslust krabbeln sie umher und sind dabei völlig frei. Sie haben keine Angst vor Fehlern und fühlen sich verbunden. Sie fühlen sich verbunden mit Mama, Papa und der Welt. Sie sind somit frei und verbunden zugleich. Und genau in diesem Kleinkindalter, den ersten drei Jahren, lernen wir am meisten. Wir entdecken die Welt jeden Tag neu, unser Hirn schafft unzählige Lösungen. Dabei wird jedes Mal neue Energie frei und die Botenstoffe des Hirns senden uns ein Glücksgefühl.  Das Potential in uns können wir ohne Angst voll entfalten. Denn wir werden von allen Seiten als Menschen und Subjekte geliebt, ohne großartig eine Gegenleistung dafür erbringen zu müssen – bis zum Tag X.

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Den Teufelskreis der Fremdbestimmung durchbrechen

Fremdbestimmung – was für ein schauderhaftes Wort für Menschen, die die Freiheit lieben. Ist es doch der Ausgangspunkt für so viel Leiden in unserer Zeit. Menschen fühlen sich gestresst, werden unter Druck gesetzt und körperliche Schmerzen bzw. Krankheit können die Folge sein –  Depression und Burnout lassen grüßen. Die Fremdbestimmung ist auch ein geschickter Weggefährte. Denn im Alltag unterliegen wir nicht nur den täglichen Befehlshabern wie dem Chef, den Kunden oder der Schwiegermutti sondern auch unseren inneren Befehlshabern. Diese sind allerdings auf den ersten Blick nicht so leicht zu erkennen.

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Begrenzung beginnt im Kopf, Freiheit beginnt im Herzen

 

Hörst Du Sie auch, diese inneren Stimmen, die Dir ständig sagen, nein das ist nicht möglich, dafür bist Du nicht gut genug. Dafür fehlt Dir die Ausbildung. Dafür braucht man ein Studium oder ein sonstiges Diplom, welches Dir bescheinigt, dass Du es drauf hast. Lebensträume werden durch diese Zweifel verschoben und verdrängt. Große Visionen und Ideen vernichtet. Zurück bleiben Unsicherheit und Leere im Herzen. Denn irgendetwas fehlt. Doch muss das so sein oder setzen wir uns durch diese Denkweise selbst zu viele Schranken?

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Wie du als Autor zum Lebenskünstler wirst

 

Es folgt ein Gastbeitrag von Andreas: Was ist das eigentlich: ein Lebenskünstler? Auf diese Frage gibt es viele mögliche Antworten. Doch alle haben sie eines gemeinsam: Es geht darum, sein Glück am Schopf zu packen und das Leben auf seine ganz eigene Weise zu gestalten. Doch was heißt das genau? Ein Leben als Autor ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie das gehen kann. Wenn du schreibst, darfst, kannst und musst du Lebenskünstler sein. Auf jeweils ganz unterschiedliche Weise. Wie genau dies gelingt, möchte ich dir anhand von vier Bereichen zeigen.  weiterlesen

Einmal Auswandern und zurück – eine Erfolgsgeschichte!

Auswandern und rückkehr

Woran ist es gescheitert? Diese Frage wurde uns seit unserer Rückkehr aus Spanien schon öfter gestellt. Die Antwort darauf ist vielschichtig. Eines kann ich aber auf jedenfalls sagen: es fühlt sich keinesfalls wie scheitern an, denn dafür hatten wir bei unserer Auswanderung einfach eine zu geile Zeit. Doch bevor ich über die Story und die Gründe der Rückkehr schreiben möchte, beginne ich von vorne, wieso es überhaupt zu unserem Entschluss „Auswandern“ kam.

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