Über den Lebenskünstler und die Lebenskunst

„Ein schönes und gutes Leben zu führen, das ist der Sinn der Lebenskunst!“

Servus und Herzlich Willkommen auf meinem Lebenskünstler Blog! Ich bin Karl und schreibe über die Kunst, das Lebenskunst und LebenskünstlerLeben zu genießen. Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst, hier zu sein. Mein Ziel hier auf lebenskuenstler.co: Mehr Menschen für den Weg der Lebenskunst zu motivieren. Wenn auch Du Dein Leben selbstbestimmt und bewusst mit mehr Gelassenheit führen möchtest, dann bist du hier richtig!

Ich bin der Meinung, dass viele Menschen sich von der Tretmühle des Alltags erdrücken lassen. Ich aber will, dass wir, Ich und Du, uns Raum und Zeit nehmen, um den Weg der Lebenskunst zu gehen. Deshalb sei dabei und erfahre hier wie Du…Lebenskünstler Leben Besser

  • Deinen persönlichen Weg der Lebenskunst findest. – Selbstbestimmt – Frau und Herr der eigenen Zeit
  • Dem gesellschaftlichen Druck zum Abschied leise Servus sagst. – Deinem eigenen Rhythmus folgst
  • Mehr Gelassenheit und Heiterkeit in Dein Leben bringst – den Stress zurück in seine Schranken weist.
  • Genuss und Glück voll auskostest und Motivation für Dein Leben findest

Darum geht´s beim Lebenskünstler

Entscheide auch Du Dich für den Weg der Lebenskunst, um ein genussvolleres Leben zu führen und mit mehr Leichtigkeit durch den Tag zu flanieren. Es geht darum, mehr Lebensfreude in den Alltag zu bringen und den Blockierer, den Zuviel – Denker, den Zuviel – Sorgenmacher, den Stressmacher, den Ich – habe – doch – keine – Zeit – Erklärer und den Es – hat – doch – keinen – Sinn – Suderer in seine Schranken zu weisen.

Mit Philosophie zu mehr Lebenskunst und zum Lebenskünstler

Großartige Philosophen wie Aristoteles, Platon oder Epikur haben sich mit dem schönen Leben beschäftigt. Verschiedenste philosophische Richtungen – wie die Stoiker oder Epikureer – befassten sich mit den Themen Sinn des Lebens, Gelassenheit, Zeit, Genuss und Glück. Genau aus diesem jahrtausendealten Fundus des Wissens und der Erfahrungen bediene ich mich, probiere aber auch verschiedenste Methoden aus der Moderne und prüfe sie auf Ihre Alltagstauglichkeit. Ich werde sowohl hier auf meinem Blog, als auch in meinem E-Book, die besten Theorien präsentieren. Ein Best-Of der Philosophie der Lebenskunst sozusagen!

Mitmachen statt rumsitzen!

Es wird Dir nicht erspart bleiben Methoden und Theorien, die ich hier vorstelle selbst auszuprobieren, vielleicht zu adaptieren oder in den Wind zu schmeißen. Denn – im Gegensatz zu vielen fernöstlichen Theorien – kommt es in der Lebenskunst auf den Versuch an, sein Leben selbst zu führen, es selbst in der Balance zu halten. Jeder muss seinen eigenen Weg finden – denn der Weg ist individuell – und für jeden wird manches dabei sein und manches nicht. Aber egal, Du gewinnst auf jeden Fall, denn am Ende des Tages zählt nicht wieviel Geld Du im Kopfpolster gebunkert hast. Es zählen einzig und allein Deine Erfahrungen!

Hier geht es um einen gemeinsamen, gemütlichen Lebensweg – den Weg des Lebenskünstlers – als Pendant zum stressigen Alltag.

Warum schreibe ich?

Weil ich mich als Student der Lebenskunst auf den Weg gemacht habe, die Kunst des Lebens zu entdecken.

Weil ich meine Erfahrung zu mehr Lebensfreude gerne teilen möchte, denn mit mehr gelassenen Menschen macht das Leben gleich noch mehr Spaß.

Weil ich als Lebenskünstler gerne mehr erfahren möchte, und zwar von Dir. Mach mit und schreibe Deine Erfahrungen in den Kommentar!

Weil es Spaß macht und ich dabei Flow erlebe.

Meine Geschichte: Faktotum eines Lebenskünstlers und 6 Erkenntnisse für ein erfülltes Leben

Lebenskünstler Faktotum

Hallo, ich bin Karl und ich bin Legastheniker. Puh.. jetzt ist es raus. Und trotzdem packt mich schon seit Kindesbeinen die Faszination „Schreiben“. Ich fand es immer großartig, wie Menschen etwas zu Papier bringen konnten, nicht nur fehlerfrei, nein, die etwas zu sagen hatten und andere Menschen inspirierten. Die Kraft der Worte zu nutzen wussten, um andere zum Nachdenken zu bringen. Oder wie sie mit Worten ganze Gemälde malten, all dies lässt mein Bloggerherz einen Riesensprung höher hüpfen. Vor knapp einem Jahr habe ich begonnen meiner Leidenschaft zu folgen, auch wenn es bis dahin ein steiniger Weg war.

Wie alles begann

Schon in der Volkschule (Grundschule) war ich in Deutsch eine Niete. Ich machte Fehler, verwechselte die einfachsten Buchstaben und bekam keinen geraden Satz heraus ohne mindestens einen Fehler. Ich pendelte ständig zwischen 4 und 5 (In Deutschland wäre das zwischen 5 und 6). Damals sagte man, ich sei schlampig. Heute würde man wohl Legasthenie dazu sagen. Nichtsdestotrotz galt es, die Schule irgendwie zu schaffen. Also quälte ich mich irgendwie durch. Frei von Spaß und Inspiration. Und Kinder, die behaupteten ihnen mache die Schule Spaß, konnte ich nicht verstehen.

Diese kleine Schwäche und das Nichtwissen, wie ich es angehen sollte, haben mich von meinem Traumberuf Journalist abgebracht.

Ich weiß, was ich nicht will

In Österreich ist man stolz auf das duale Schulsystem. Man kann sich bereits mit 14 Jahren für eine Berufsausbildung entscheiden und gleichzeitig damit beginnen, sich auf die Matura vorzubereiten. Das nennt sich Berufsbildende Höhere Schule. Doch seien wir doch einmal ehrlich, wer weiß mit 14 was er will und das auch noch für den Rest seines Lebens? Ganz ehrlich ich wusste es nicht. Ich wusste nur, was ich nicht will. Naja, auch schon mal ein Anfang. Ich wollte keine technische und keine kaufmännische Ausbildung machen. Beides langweilte mich nur. Auch eine Lehre wie z.B. Mechaniker, Elektriker oder Installateur war nichts für mich. Wohin also mit mir?

Steinig, abwechslungsreich, lustig und jetzt!

Nach meiner Ausbildung im Tourismus und abgeschlossener Matura (Abitur) folgten ein paar harte aber auch heitere Jahre in der Gastronomie. Ich wanderte einige Zeit eher ziel- und planlos durch die Gegend, ohne zu wissen, was ich tun wollte. „Wer nichts wird, wird Wirt“, heißt ein altes Sprücherl – doch ich wusste, das mit dem Wirt wird’s nicht.

Die Werbung sollte es werden. Ich habe noch schnell eine 2 jährige Ausbildung gemacht und mich dann gleich in ein Praktikum gestürzt – im Bereich Text und Konzeption. Ich war meinem ursprünglichen Ziel Journalist zu werden wieder dicht auf den Fersen. Doch ups, da war doch was mit einer Rechtschreibschwäche. Trotz Korrekturfunktion im Word waren doch zu viele Verdreher drinnen und der Chef hatte keine Lust meine Patzer ständig auszubessern.

Da das mit dem Schreiben nicht so recht klappen wollte, gab es wieder eine kleine Kurskorrektur – besser organisieren als schreiben. Deshalb bin ich in eine Marketingabteilung gewechselt. Doch nach 2 ½ Jahren war mir das auch zu bunt.

Da ich immer neugierig auf die Menschen und die Welt war, krallte ich allen Mut und alles Geld zusammen und erfüllte mir mit 29 Jahren einen Lebenstraum – eine Weltreise. 1 Jahr rund um die Welt. Es war eine gewaltige Reise mit vielen Erfahrungen, Eindrücken und Perspektiven. Diese Reise hat mich verändert. Dennoch galt es eine schwierige Rückkehr zu überwinden. Kein Geld und keine Ahnung – wie soll es weitergehen?

Ein Herzenswunsch von mir und meiner Frau war es, unsere kleine Familie zu erweitern.

Deshalb musste vorher noch auf Sicherheit gesetzt werden – dies sagten uns zumindest alle anderen. Zurück auf die Karriereleiter, schönes Auto, schöne Wohnung. Es folgten beruflich 4 durchaus erfolgreiche Jahre als Projektleiter. Dies hatte nur einen kleinen Hacken, 60 Stunden Arbeit in der Woche waren angesagt. Zeit für meinen größten Lehrmeister der Lebenskunst – Sohnemann Matteo – war leider nur mehr sehr wenig. Und dies ging mir mit der Zeit dann richtig auf den Sack. Was also tun?

Kurskorrektur die 27.

Nach gefühlten 27 verschiedenen Jobs, die ich gemacht habe – vom Rezeptionisten, Koch, Kellner, Marmorstein-Polierer, Bäumchensetzer, Textpraktikant, Key Account Manager, Marketingassistent und schließlich Projektleiter – verfolgte mich immer ein Gefühl der Unklarheit. Denn in meinem Unterbewusstsein schlummerte immer noch mein berufliches Ursprungsziel Journalist zu werden! Doch mein Bewusstsein wollte davon nichts wissen, also meldet sich mein Unterbewusstsein und gab meinem Körper ein paar Signale. Ich wurde krank.

In-sich-blicken, voraus-blicken, tun!

Das Schöne am Kranksein ist doch, dass man sich in aller Ruhe um sich selbst kümmern kann und das habe ich getan. Ich bin in aller Gemütlichkeit in mich gegangen und habe festgestellt, dass ich ein Leben gegen meine Werte führe – mit einem Bankkredit an der Backe und im Hamsterrad laufend. Ich war in einem goldenen Käfig gefangen.

Nach der Einsicht folgte die Aussicht. Und da ich noch kein klares Ziel festgelegt hatte, habe ich einfach gestartet. Ich gründete trotz Rechtschreibschwäche den Blog Lebenskünstler, denn es fühlte sich einfach richtig an. Und was soll ich sagen, mein Leben hat sich seither um 180 Grad gedreht.

Als ich im September 2014 den Blog begann, hätte ich mir nie gedacht, dass ich einmal über 15.000 monatliche Leser haben werde. Puh..in Worten Fünfzehnehntausend. Ich kann es selber nicht glauben. Herzlichen Dank, dass Du dabei bist!!!

Und kannst Du davon leben? Höre ich Dich jetzt fragen? Nein kann ich nicht, noch nicht. Aber wo ein Wille ist, ist ein Weg. Bis dahin verdinge ich meinen Unterhalt als Blogger für Unternehmen. Das passt vorerst.

Doch es hat sich nicht nur beruflich einiges getan. Durch meine Einkehr habe ich mein ganzes Leben umgekrempelt. Ich habe Zeit für die Familie und für meine Hobbys. Ich bin schuldenfrei, frei wie ein Vogel und lebe momentan in Spanien. Wird das das Richtige sein? Ich weiß es nicht, aber es ist es auf jeden Fall wert auszuprobieren. (Nachtrag: Mittlerweile leben wir wieder in Wien, doch die letzten 2 Jahre im Süden Spaniens waren wunderbar;-))

Früher wollte ich zwar immer Journalist werden, aber das nur, weil ich vom Bloggen keine Ahnung hatte. Hier kann ich meiner Leidenschaft frönen, meine Meinung sagen und niemand redigiert mich nachher. Ok das war jetzt gelogen. Meine Frau und bessere Hälfte macht das. Aber nur um euch die Rechtschreibfehler und sonstigen unlesbaren Textpassagen zu ersparen. Vielen Dank dafür mein Schatz – Ich liebe Dich!

Das Happy End und die 6 Erkenntnisse der Lebenskunst

So und was hast Du jetzt von meiner Story? Wie ich anfangs schon erwähnt habe, möchte ich Menschen dazu inspirieren, ihren eigenen Weg zu gehen, ihren eigenen Weg der Lebenskunst. Und Du solltest nicht so wie ich warten, bis Du krank wirst. Nein, nutze die Gelegenheit und mache eine innere Inventur. Es braucht dafür nur etwas Zeit und Raum und Du kannst beginnen, ein Lebenskünstler zu werden. Hier meine 6 Erkenntnisse, die mich bis jetzt ganz gut durchs Leben gebracht haben.

In-sich-blicken statt um-sich-blicken

Der Umgebungslärm und die Flut an Informationen machen unser Bewusstsein ganz kirre. Nimm Dir bewusst für Dich – und nur für Dich – eine Auszeit. Gönne Dir absolutes Nichtstun. Und zwar nicht 1x und dann nie wieder, sondern regelmäßig. Unser Hirn braucht Erholung vom Umgebungslärm. Sonst kommen wir nicht zu unserer inneren wahren Stimme. Sie will uns etwas sagen – und sie will Dir etwas sagen. Pfeif auf die Stimmen Deiner Umgebung, der Gesellschaft und der Werbung und lausche in aller Stille auf Deine eigene. Pssst. Hörst Du sie schon?

Tun statt warten

Und was möchtest Du ändern? Beginne gleich heute damit. Mach Dir einen Plan und beginne mit dem ersten Schritt. Jede Veränderung und ist sie noch so groß, beginnt mit dem ersten Schritt (na gut, ein Euro für das Phrasenschwein). Wenn Du einmal losgelaufen bist, geht es um einiges leichter.

Warten statt tun

Du weißt nicht, was Du ändern möchtest, aber irgendwo zwickt es und zwackt es. Dann heißt es abwarten. Dies mag jetzt nach einem Widerspruch klingen. Ist es vielleicht auch. Aber nimm Dir noch etwas mehr Zeit für Muße und Deine innere Stimme wird Dir etwas erzählen.

Aus jedem Gefängnis kann man ausbrechen

Puh.. Du weißt, was Dir auf den Sack geht, doch der Elefant ist zu riesig? Teile den Elefanten in kleine Stücke und gehe schrittweise vor. Denn alle Gefängnisse – seien es finanzielle oder soziale – haben wir uns selbst geschaffen. Deshalb können wir auch selbst ausbrechen. Auch wenn Du mit einem Löffel einen Tunnel graben musst und es Jahre dauert – irgendwann bist Du frei.

Mache es nicht wie der Vogel Strauß

Im Grunde genommen bin ich hier mit meiner Rechtschreibschwäche doch komplett fehl am Platz. Ich hätte schon vor Jahren aufgeben müssen, oder? Eben nicht. Denn für große Probleme gibt es meistens einfache Lösungen. Im meinem Fall musste ich nur die richtige Frau heiraten. Es gibt einen Weg. Ändere nicht das Ziel, wenn es von Herzen kommt.

Schartner Bombe schmeckt besser als eine Zitrone

Im Alltag kämpfen wir täglich mit Problemen. Und vieles lässt sich einfach nicht vermeiden. Wir machen Fehler und stecken irgendwo fest. Egal, dann mache einfach das Beste draus und beiß nicht in die Zitrone sondern genieß eine Schartner Bombe (Zitronenlimonade – mein Lieblingsgetränk in der Kindheit). Die richtige Haltung zählt im Leben.

Und kämpfst Du noch oder lebst Du schon? Solltest Du Dich auch auf den Weg der Lebenskunst machen wollen, dann hole Dir zum Start ein kleines Geschenk. Das gratis E-Book 6 Säulen der Lebenskunst. Klicke auf „JA,ICH WILL“ und erhalte mein kostenloses E-Book und karlallmer3d-kE-Mail Abo!

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Genieße den Weg der Lebenskunst

Liebe Grüße

Karl

 

 

 

Karl

Photo = unsplash.com

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PS: Da der Weg der Lebenskunst ein Leben lang dauert, kannst Du jederzeit damit beginnen. Natürlich befinde auch ich mich direkt auf dem Weg der Lebenskunst und lerne ständig dazu. Wenn Du Ideen, Anregungen, Kritik oder einfach nur ein Lob an mich senden möchtest, dann schreibe mir doch bitte eine Mail. Schreibe einfach eine Nachricht ins Kontaktformular.

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13 Comments Über den Lebenskünstler und die Lebenskunst

  1. Pingback: Zurück in die Vergangenheit – ganz ohne Smartphone! - Adios Angst - Bonjour Leben

  2. Pingback: Baba Gewissen – Willkommen Genuss. Wie Du deinen (zu hohen) Anforderungen leise Servus sagen kannst! — marastix.com

  3. Reiner

    Hallo Karl,
    bin über FB auf Dich gestoßen. Irgendwie hängen geblieben weil ich es spannend fand. Ist ja auch mein Thema irgendwie *fg . Bin gespannt was mir alles begegnet.
    Liebe Grüße
    Reiner

    Antworten
  4. Andrea

    Hallo Karl,
    Deine Worte sprechen mir aus der Seele. Und ich bin froh, dass es offenbar noch mehr Menschen wie mich gibt, mit den gleichen Zielen.
    Eine Frage aber noch: Wenn Du Deinen Job gekündigt hast, wovon lebst Du dann? Ich würde auch gerne aussteigen, mich auf irgendeine Art selbständig machen, habe aber noch keine Idee….und irgendwo muss ja das Geld herkommen.
    Außerdem: Ich habe kein E-Book, wie kann ich trotzdem mitlesen?

    Liebe Grüße,
    Andrea

    Antworten
    1. Lebenskünstler

      Hallo Andrea,
      es freut mich, dass Dir der Blog gefällt. Momentan lebe ich aus meiner Seelbstständigkeit als Freelancer. Ich schreibe Texte für Corporate Blogs und meine Frau macht Übersetzungen. Kannst gerne hier vorbeischauen: http://katall.co/
      Das E-Book bekommst Du per E-Mail zugesandt. Du brauchst nur Deine E-Mail hinterlassen und es wird Dir als PDF zugesandt. Du brauchst kein spezielles Pogramm oder Gerät dafür.
      Alles Gute und Liebe Grüße
      Karl

      Antworten
  5. Pingback: Wie Raum, Reflexion und Respekt die Beziehung retten! • Lebenskünstler

  6. Bettina

    Hey Karl,

    kann mich Doris nur anschließen, ein toller Blog (ich bin durch deinen Gastartikel auf dem Blog von Ben A. hier gelandet)
    dein Schreibstil ist ja echt super, musste gerade ein paarmal herzlich lachen, zB über dein „Impostor-Syndrom“ und den gescheiterten Weniger-Bier-Test

    jedenfalls erhebe ich gerade ein Glas (nö, eine Dose) mit dem isotonischen Getränk Bier (geklaut bei Prof. Girtler 😉 ) auf deinen Blog

    lg Bettina
    hoffentlich werde ich auch bald zur Lebenskünstlerin, das soll ja Spaß machen, habe ich irgendwo gelesen 😀

    Antworten

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