Klaus Ender – Über die Kunst und die Veränderung

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Foto: Klaus Ender

Klaus Ender: 1939 geboren, in der DDR aufgewachsen, vielfach ausgezeichneter Fotograf, erfolgreicher Autor von zahlreichen Büchern und selbstständiger Verleger. Als Autodidakt, Lebenskünstler und Künstler gibt er uns heute einen kleinen Einblick in sein abenteuerliches Leben und seine Ideen.

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Besser gut leben als einfach existieren

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Momente, in denen wir das Leben spüren und uns wirklich lebendig fühlen, in denen wir eins sind mit uns und der Welt, diese Momente sind rar geworden im Alltag vieler. Ist unser gewöhnlicher Tag doch meist geprägt von Arbeit, Haushalt und sonstigen täglichen Pflichten. Der Homos Oeconomicos wurde gefangen vom Stress des Alltags. Momente der Leidenschaft, des Genusses und des schönen Lebens lassen sich nur selten blicken. Zu gut verstecken sie sich unter dem Deckmantel der Pflichten. Doch muss dies so sein?

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10 Bücher, die Dein Leben verändern (können)!

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Eine Lebenskünstlerin oder ein Lebenskünstler zu sein bedeutet, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Das Leben zu gestalten, zu formen und neue Wege zu beschreiten. Wozu? Um seinen persönlichen Weg zu gehen, der zu einem schönen und guten Leben führt. Der wichtigste Faktor dabei ist auf sich selbst zu hören, seiner inneren Stimme zu folgen. Nur so kann ein selbstbestimmtes Leben im Sinne der Lebenskunst gelingen. Auch ich bin meiner inneren Stimme gefolgt und meinen Weg gegangen. Allerdings muss ich zugeben, habe ich mich gerne von außen inspirieren lassen. Genauer gesagt, las und lese ich gerne Bücher, um dann daraus das Beste für mich zu ziehen. Heute möchte ich Dir die 10 prägendsten Bücher präsentieren, die mich am meisten auf meinem Weg der Lebenskunst inspirierten. weiterlesen

Sich selbst finden und seine Kobolde zum Schweigen bringen

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Wer bin ich und wenn ja wie viele? lautete einst ein Buchtitel des Philosophen Richard David Precht Darin behandelte der Autor die berühmten kantischen Fragen „Was kann ich wissen?“, „Was soll ich tun?“ und „Was darf ich hoffen?“ – um so zu mehr Erkenntnis zu gelangen. Ich möchte mich heute im Gegensatz dazu nur mal dem Titel widmen. Warum? Weil ich festgestellt habe, dass diese Frage berechtigt und die Antwort schwierig ist. Und als Student der Lebenskunst liebe ich schwierige Fragen bzw. Antworten. Am allermeisten dabei faszinieren mich die Fragen, wie viele Kobolde wohnen eigentlich in meinem Kopf, wie bringe ich diese zum Schweigen und wer bin ich? Und genau darum geht es jetzt.

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