E-mail lesen – nur 2 mal am Tag – ein Selbstversuch

FB_E-Mail

Die E-Mail-Flut für einen durchschnittlichen Homo oeconomicus ist schier unglaublich. An einem normalen Arbeitstag können da schon leicht 70 E-Mails Guten Morgen sagen. Man stelle sich das mal in Papierform vor. In der guten alten Zeit hatte man dafür einen eigenen Angestellten abgestellt, der sich um die Post kümmert und vielleicht noch ein Tässchen Kaffee vorbeibringen darf. Heutzutage muss man das allein bewältigen, und auch der Kaffee wird einem nicht mehr serviert.

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Spaß an der Arbeit ist Freiheit – Ist Freiheit eine Illusion?

 

Die einzige Motivation, die einem in der Arbeit wirklich weiterhilft, ist der Spaß an der Arbeit. Dieser Satz sagt sich sehr leicht daher. Doch was ist mit den Menschen denen es nicht so geht, die die Arbeit als reine Pflichterfüllung sehen, als Einkommenserwerb, um die Familie zu ernähren. Und selbst wenn ich des öfteren Spaß habe, was ist mit den schlechten Tagen?

 

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Drei Minuten Stille im Büro, aber wo?

FB_Stille im Büro

Wenn das Telefon übergeht und das Email-Barometer ständig steigt statt fällt, dann wäre es wieder Zeit den Stress zu reduzieren mit der Übung „3 Minuten Atem-Raum“ . Davon habe ich erstmals  im Buch Meditation im Alltag: Gelassenheit finden in einer hektischen Welt  gelesen  – Eine Kurzmeditationstechnik bei der man, wie der Name schon verrät, für 3 Minuten die Augen schließt, um in sich zu gehen und den Alltagsstress zu vergessen. Dabei hat man nichts weiter zu tun, als sich einfach nur auf das Einatmen und Ausatmen zu konzentrieren. Klingt einfach – Aber ist die Methode in der Praxis auch durchführbar?

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