Sich selbst finden und seine Kobolde zum Schweigen bringen

sich selbst finden

Wer bin ich und wenn ja wie viele? lautete einst ein Buchtitel des Philosophen Richard David Precht Darin behandelte der Autor die berühmten kantischen Fragen „Was kann ich wissen?“, „Was soll ich tun?“ und „Was darf ich hoffen?“ – um so zu mehr Erkenntnis zu gelangen. Ich möchte mich heute im Gegensatz dazu nur mal dem Titel widmen. Warum? Weil ich festgestellt habe, dass diese Frage berechtigt und die Antwort schwierig ist. Und als Student der Lebenskunst liebe ich schwierige Fragen bzw. Antworten. Am allermeisten dabei faszinieren mich die Fragen, wie viele Kobolde wohnen eigentlich in meinem Kopf, wie bringe ich diese zum Schweigen und wer bin ich? Und genau darum geht es jetzt.

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Weniger erwarten – schöner Leben!

weniger erwarten

Alles war optimal geplant. Es sollte die perfekte Reise werden: 2 Monate Süd-Ost Asien. Ein schöner Mix aus Kultur und Natur sollte es werden. Ich erhoffte mir Entspannung, viele Erfahrungen und im Sinne des Nichtwissens was in Zukunft passieren soll, ein Stück Erleuchtung. Die eierlegende Wollmilchsau des Reisens wollte ich haben. Doch es kam alles anders als geplant. Was ist geschehen?

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Sorgenarbeit aus Spaß an der Angst

Sorgenarbeit

Die täglichen Gedanken machen einen wuki – wuki. Vor allem wenn wichtige Entscheidungen anstehen und man nicht weiß wie es ausgeht. Ein Rat von Werner Tiki Küstenmacher lautet, seine Sorgen bis zu Ende denken. Genaugenommen geht es darum Probleme nicht anzudenken, sondern durchzudenken bis zum Schluss. Denn dann weiß man, dass man auch dieses Szenario überlebt. Aber ist das so einfach?

 

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