Wie wir durch die Natur zurück zur inneren Ausgeglichenheit finden

Ausgeglichenheit

Es folgt ein Gastbeitrag von Mike Lippoldt | Wir leben im Dauerstress. Entweder bewusst oder unbewusst. Wer für seinen Arbeitgeber täglich 8 bis 12 Stunden malochen muss, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, der weiß was ich meine. Morgens wenn der Wecker klingelt, dann heisst es raus aus den Federn. Egal, ob man viel oder wenig, gut oder schlecht geschlafen hat. Den Brotgeber interessiert es wenig, wie sich seine Angestellten fühlen, solange nur die Kasse klingelt. Dabei geht es ihm auch nicht anders als dir selbst. weiterlesen

Müßiggang muss sein – wirklich, es muss!

Müßiggang und Muse

Der Müßiggang hat es nicht leicht in unserer schnellen Zeit. Von allen Seiten wird er bedroht. Er gilt als alt und ewig gestrig und passt so gar nicht zum Lifestyle von heute. Heute wo Multitasking, Karriere und Kind oder einfach nur Karriere gefragt sind. Wo alle in Bewegung sind und sind sie nicht in Bewegung, dann haben sie so zu tun als wären sie es. Die Zeit hat es gebracht, dass für dieses noble und antike Nichtstun namens Müßiggang keine Zeit mehr ist. Doch das ist schade, denn er hat so viele gute Eigenschaften und kann uns so viel Gutes tun.

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Eltern entspannt Euch – eine Entscheidung!

Eltern entspannt euch

„Waaaaaas, das geben Sie Ihrem Kind?“ Diese Frage bekam ich gestellt, als ich unserem damals 2-jährigem Sohn Matteo auf dem Spielplatz ein kleines Würstchens namens Knabbernossi reichte. „Wissen Sie überhaupt was da drin ist? Das ist doch total ungesund für Ihr Kind.“ Solche und ähnliche Phrasen sollten unserem kleinen Gespräch noch folgen. Ich beruhigte die Dame damit, dass Matteo das Knabbernossi einfach mit einem Schnaps runterspült, und es so ganz gut verträgt. Die Frau war sich nicht sicher, ob sie wohl das Jugendamt anrufen sollte oder ob ich bloß einen Scherz machte. Sie entschied sich dann einfach zu lächeln und zu gehen. Das Jugendamt hat bis heute nicht angerufen. Also alles paletti. Bis auf den schalen Nachgeschmack wieder etwas falsch gemacht zu haben. Dieses Gefühl, dass junge Eltern fast immer begleitet. Die Frage ist nur, wie lässt sich dieses Gefühl vermeiden?

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Endlich Urlaub – eine Odyssee!

endlich Urlaub

„urloup“ das ist der Ursprung des Wortes Urlaub und bedeutet so viel wie Erlaubnis. Ritter und einfache Leute baten Ihre Herren um Erlaubnis, weggehen zu dürfen. Auch heutzutage ist dies nicht viel anders. Die einfachen Arbeiter und Angestellten bekommen die Erlaubnis wegzugehen – um sich zu erholen. Nach monatelangem Malochen in finstern Arbeitsstätten freuen sich viele schon Monate im Voraus darauf. Bereits im Februar wird der Urlaub eingetragen und gebucht, um den Frühbucherrabatt noch kassieren zu können. Ab in den Süden soll es gehen, wo die Temperaturen hoch und die Preise niedrig sind. Und umso näher die Zeit der Erholung rückt, umso größer wird die Vorfreude. Tage werden gezählt, die normale Arbeitszeit wird nur noch abgesessen. Denn der große Traumurlaub ist nicht mehr weit. Es stellt sich nur die Frage, wird es so schön wie erwartet? weiterlesen