15 außergewöhnliche Ideen gegen die Novemberübellaune

15 Nobemberuebellaune

Der Weihnachts-Klimbim hängt und die ersten Klassiker sind schon zu hören. Wir schreiben November, das Wetter hat sich der Jahreszeit angepasst und ebenso die Stimmung. Manche leiden unter einer Novemberübellaune, andere an einer Herbstdepression und viele mehr unter dem Vorweihnachtsstress. Es nähert sich das Jahresende – und davor gibt es noch viel zu tun. Viel Arbeit, viele Termine – all dies drückt auf das Stimmungsbarometer. Damit dieses wieder etwas nach oben steigt, habe ich ein paar außergewöhnliche Möglichkeiten zusammengetragen, die für gute Laune sorgen.

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Grins dich glücklich-oder? Ein Selbstversuch!

FB_Grinsen

Verspannte Schultern, gepaart mit leichten Kopfschmerzen und  der Magen etwas flau, da im Büro wieder einiges ansteht.  Ein Hilfsmittel gegen die morgendlichen Stresszustände ist angeblich eine einfache Methode, die es gilt auszuprobieren. Es ist die „Lächeln Sie sich gesund“ -Praktik  aus dem Buch Simplify your Life: Einfacher und glücklicher leben
von Tiki Küstenmacher- Ein Klassiker unter den Persönlichkeitsentwicklungsbüchern.  Dabei geht es darum, sich morgens vor den Spiegel zu stellen und sich einfach glücklich zu grinsen! Die Mundwinkel bewusst zu einem Lächeln nach oben zu ziehen – dadurch werden im Gehirn Glückshormone ausgeschüttet. Denn, auch wenn man sich zu einem künstlichen Lächeln zwingt, bemerkt das Gehirn den rein physiologisch positiven Impuls.  Die Frage ist nur, wie intensiv ist die Wirkung, wirkt es überhaupt und wenn ja, wie lange hält das positive Gefühl an?

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Drei Minuten Stille im Büro, aber wo?

FB_Stille im Büro

Wenn das Telefon übergeht und das Email-Barometer ständig steigt statt fällt, dann wäre es wieder Zeit den Stress zu reduzieren mit der Übung „3 Minuten Atem-Raum“ . Davon habe ich erstmals  im Buch Meditation im Alltag: Gelassenheit finden in einer hektischen Welt  gelesen  – Eine Kurzmeditationstechnik bei der man, wie der Name schon verrät, für 3 Minuten die Augen schließt, um in sich zu gehen und den Alltagsstress zu vergessen. Dabei hat man nichts weiter zu tun, als sich einfach nur auf das Einatmen und Ausatmen zu konzentrieren. Klingt einfach – Aber ist die Methode in der Praxis auch durchführbar?

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