Endlich krank – eine Erkenntnis für mehr Gemütlichkeit!

endlich krank

Ein Presslufthammer klopft an die Stirn. Ein dröhnendes Sausen, nein, Pfeifen summt unaufhörlich in den Ohren. Der ganze Körper schmerzt. Der Mageninhalt bahnt sich seinen Weg retour durch die Speiseröhre. Der Körper will uns etwas mitteilen – doch wir haben keine Zeit hinzuhören, wir sind damit beschäftigt, uns mit Medikamenten zuzudröhnen, um so schnell wie möglich wieder gesund zu werden. Doch warum diese Eile? Und wie lässt sich besser damit umgehen? Die Suche nach einem besseren Umgang mit Schmerz und Krankheit kann beginnen.

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Mach mal Pause, aber richtig

Mach mal PausePausen gibt es viele in unserer Welt. Es gibt eine Zigarettenpause, eine Kaffeepause, eine Sommer- oder Winterpause, eine Künstlerpause, eine große oder kleine Pause, eine Lila Pause, eine Mittagspause und noch viele mehr. Der Sinn der Pause liegt in der Erholung. Jede Pause, egal ob kurz oder lang, ob in der Arbeit, auf der Uni oder in der Schule, ist dafür gedacht unsere Batterien aufzuladen. Doch jede Pause, wie lange sie auch immer geplant ist, wird bedroht. Denn Pausen haben viele Feinde.

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Müßiggang muss sein – wirklich, es muss!

Müßiggang und Muse

Der Müßiggang hat es nicht leicht in unserer schnellen Zeit. Von allen Seiten wird er bedroht. Er gilt als alt und ewig gestrig und passt so gar nicht zum Lifestyle von heute. Heute wo Multitasking, Karriere und Kind oder einfach nur Karriere gefragt sind. Wo alle in Bewegung sind und sind sie nicht in Bewegung, dann haben sie so zu tun als wären sie es. Die Zeit hat es gebracht, dass für dieses noble und antike Nichtstun namens Müßiggang keine Zeit mehr ist. Doch das ist schade, denn er hat so viele gute Eigenschaften und kann uns so viel Gutes tun.

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Nimm Dir Zeit wofür Du willst – Du darfst!

Zeit wofürUnsere Tage sind gefüllt mit aufräumen, Müll entsorgen, die Kinder zur Schule zu bringen, zur Bank zu latschen, die Kinder abzuholen, kochen, essen, waschen, die Kinder zum Fußball zu bringen oder ins Ballett, einkaufen, die Kinder wieder abzuholen, und dann alles wieder von vorne. Und irgendwie muss auch noch die Butter aufs Brot kommen, also darf es dazwischen auch noch etwas Arbeit sein. Qualitätszeit für einen selbst bleibt bei so vielen Aufgaben leider keine. Außer man nimmt sie sich.

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