52 Fragen, die Dein Leben verändern (können)!

Fragen des LebensGerne machen wir uns bei schwierigen Fragen des Lebens auf die Suche nach einfachen Antworten. Wir suchen Rat bei Freunden, der Familie, manchmal in den Medien oder auch in Büchern. Doch können uns andere wirklich eine Antwort auf die schwierigen Fragen des eigenen Lebens geben oder braucht es doch eine Einkehr. Sokrates war der Meinung, dass wir durch unsere Fragen zu Erkenntnis kommen. Und ganz im Sinne der Mäeutik von Sokrates möchte ich heute ein paar Fragen auflisten – für Dich ganz persönlich.

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Mit Hilfe von Sokrates dem Hass im Netz entgehen

Sokrates die drei siebe hass im Netz entgehen

Social-Media Kanäle, die zur Freundschaftspflege gegründet wurden, haben sich zum Sammelpunkt von Hass gewandelt. Einst dafür gedacht mit seinen Freunden in Kontakt zu bleiben, sprühen viele Nachrichten nur so vor Wut und Lüge. Viele Menschen haben das Gefühl im Hass zu ersticken. Geschmacksgrenzen werden überschritten, Menschen werden beleidigt und mit Gefühlen wird gespielt. Kurz gesagt – die soziale Welt ist verrückt geworden. Doch die soziale Welt ist nicht nur böse und Facebook & Co haben auch ihre guten Seiten. Um diese wiederzuentdecken, bedarf es nur etwas Reflexion und einer Portion Sokrates.

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Der ungleiche Kampf gegen die Ungewissheit

Ungewissheit

Ein böses Wesen namens Ungewissheit tyrannisiert die Welt. Es hat sich über die ganze Welt ausgebreitet. Wie ein unsichtbarer Virus hat es sich in die Gehirne der Menschen hineingesetzt, um dort sein Unwesen zu treiben. Verwurzelt in der Amygdala bearbeitet es die Psyche und die Gefühlswelt. Die Ungewissheit sorgt dafür, dass sich das Gedankenkarussell der Betroffenen immer schön weiter dreht. Die Folgen sind Schlaflosigkeit und Mutlosigkeit, welche sich bis zu einer Depression auswachsen können. Um dieses gewaltige Wesen namens Ungewissheit zu besiegen, braucht es eine Revolution.

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Seinen eigenen Weg gehen – 3 einfache Tipps!

Seinen eigenen weg gehen

Vor genau 2 Jahren ist sie geboren – die Idee. Wir waren gerade zurückgekommen von unserem 2-wöchigen Thailand Urlaub. Und als kleines Mitbringsel hatten wir – meine Frau und ich – das Dengue-Fieber mit dabei. Das heißt, wir hatten nicht nur etwas Jetlag zu überwinden, sondern auch höllische Schmerzen zu überstehen. Denn nicht umsonst wird es auch das Knochenbrecher-Fieber genannt. Doch das Gute daran war, wer Schmerzen hat, hat auch Zeit in sich zu gehen und über sein Leben nachzudenken. Und das haben wir getan, und uns über unseren weiteren Lebensweg Gedanken gemacht. Und da entstand sie dann, die Idee auszuwandern.

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