Mein Abschiedsbrief an das System – eine Erkenntnis!

Hast Du das Gefühl, dass Du ein fremdbestimmtes Leben führst. Dass jemand anderes die Zügel in der Hand hält, dass Du nur mehr funktionierst und nicht mehr lebst? Dann habe ich eine gute Nachricht für Dich. Du bist nicht allein. Denn genau dieses Gefühl begleitete mich auch jahrelang und vielen Menschen geht es heute noch so. Warum?

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Trau Dich anders zu sein – ein Plädoyer für die Veränderung!

Wie geht es Dir? Bist Du zufrieden? Macht Dir Deine Arbeit Spaß? Oder geht es Dir wie 90 % der Berufstätigen, die unzufrieden sind mit Ihrem Job? Spazierst Du entspannt durch den Tag? Oder geht es Dir wie 40 % Deiner Mitmenschen, die an Verspannungen leiden? Kommst Du nach Hause und genießt einen gemütlichen Abend? Oder geht es Dir wie 84 % der Stressgeplagten, bist ganz hibbelig und leidest unter Stresszuständen? Wenn obig Genanntes auf Dich zutrifft, solltest Du Dir vielleicht etwas Raum und Zeit nehmen und in Ruhe über eine Veränderung nachdenken.

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Den Teufelskreis der Fremdbestimmung durchbrechen

Fremdbestimmung – was für ein schauderhaftes Wort für Menschen, die die Freiheit lieben. Ist es doch der Ausgangspunkt für so viel Leiden in unserer Zeit. Menschen fühlen sich gestresst, werden unter Druck gesetzt und körperliche Schmerzen bzw. Krankheit können die Folge sein –  Depression und Burnout lassen grüßen. Die Fremdbestimmung ist auch ein geschickter Weggefährte. Denn im Alltag unterliegen wir nicht nur den täglichen Befehlshabern wie dem Chef, den Kunden oder der Schwiegermutti sondern auch unseren inneren Befehlshabern. Diese sind allerdings auf den ersten Blick nicht so leicht zu erkennen.

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Seinen eigenen Weg gehen – 3 einfache Tipps!

Vor genau 2 Jahren ist sie geboren – die Idee. Wir waren gerade zurückgekommen von unserem 2-wöchigen Thailand Urlaub. Und als kleines Mitbringsel hatten wir – meine Frau und ich – das Dengue-Fieber mit dabei. Das heißt, wir hatten nicht nur etwas Jetlag zu überwinden, sondern auch höllische Schmerzen zu überstehen. Denn nicht umsonst wird es auch das Knochenbrecher-Fieber genannt. Doch das Gute daran war, wer Schmerzen hat, hat auch Zeit in sich zu gehen und über sein Leben nachzudenken. Und das haben wir getan, und uns über unseren weiteren Lebensweg Gedanken gemacht. Und da entstand sie dann, die Idee auszuwandern.

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10 gute Gründe um seinen eigenen Weg zu gehen und ein Zauberwort!

Ich hatte alles, was sich unsere Gesellschaft wünscht: einen guten Job, eine schöne Wohnung und eine gesunde Familie. Ich war ein gesellschaftliches Idealbild. Jeder, der mich von außen sah, könnte meinen, ich war glücklich. Ich hatte bestens funktioniert. Doch meine Gesamtsituation stimmte nicht, denn ich war alles andere als glücklich. Warum?

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