Weniger Technik – mehr Zeit

Produktivität

Ein wichtiger Punkt, um das Leben in vollen Zügen genießen zu können ist, seine Zeiteinteilung im Griff zu haben. Das ist vor allem für einen Chaoten wie mich nicht immer leicht. Trotzdem nehme ich den Ball von Ivan Blatter und seiner Blogparade : Die drei wichtigsten Tools auf und plaudere ein bisschen aus dem Nähkästchen.

 

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Gerade wenn es drunter und drüber geht, schleicht sich der Schlendrian ein und die guten Vorsätze des Zeitmanagements sind vergessen. Ich habe bereits in einem vorigen Blog über meine Erfahrungen zum Thema E-Mail Flut geschrieben. Am meisten Zeit spart man sich, wenn man es schafft, ganz ohne Tool offline zu gehen und das  E-Mail lesen auf zweimal am Tag zu reduzieren. Auf eine zweite und dritte Möglichkeit, die ich im täglichen Gebrauch mal besser mal schlechter umsetze, dem Buch „Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben“  entnommen, möchte ich hier eingehen.

Handwerkszeug

Die zweite Möglichkeit in der Arbeit besser voranzukommen ist vom Ansatz ziemlich low-tech, nämlich, das Handy abzuschalten oder umzuleiten und gleich wie bei den E-Mails blockweise zu telefonieren. In der Theorie hört sich das simpel an, doch in der Praxis ergibt sich ein Haken. Denn was soll man machen, wenn man im Außendienst unterwegs ist??? Einfach den Job kündigen. Da würde meine Frau, aber vor allem meine Bank eher weniger erfreut sein. Was schlägt also Herr Ferris vor? Er meint man könne doch ganz einfach einen Phone-Agent engagieren. Tja, auch das wird sich ohne kräftige Gehaltserhöhung wohl nicht ausgehen. Ich beherzige aber die Ratschläge insofern, als dass ich meine aktive Telefonzeit in fünf Blöcke einteile und dazwischen das Telefon auf stumm schalte. So bin ich immer erreichbar, und zur Not tut es ja ein Rückruf. Das ist die Light-Version, die sich ein einfacher Angestellter herausnehmen kann ohne seinen Job an den Nagel hängen zu müssen. Denn ich hänge an unserem Haus und die Bank hängt an meinem Lohncheck.

Mit Papier und Stift auf der Höhe der Zeit

Auch das dritte Tool bedient sich eher der guten alten Zeitsparschule. Ich mache es weniger aus Zeitspargründen, sondern vielmehr um mehr Ruhe in mein stressiges Hirn zu bekommen. Ich notiere mir am Vorabend die drei wichtigsten Aufgaben für den nächsten Tag. Damit ist es aus dem Hirn und ich erspare mir noch das Senioren-Einschlafmittel – ein warmes Glas Milch. Und am nächsten Tag, wenn ich eine Aufgabe erledigt habe, darf ich sie abhacken und mit einem kleinen Kaffeepäuschen feiern. Auch wenn das Listen schreiben als zeiteffizient gefeiert wird, verfehlt es bei mir doch etwas die Wirkung. Nicht nur, dass ich gern ein Päuschen einlege, nein, hin und wieder kann es passieren, dass ich an einer Turbodemenz leide und auf die Liste am Vorabend vergesse. Das ist doppelt bitter. Erstens brauche ich dann doch ein Glas Milch zum Einschlafen und am nächsten Tag gibt es weniger Pausen. Tja, jedes Werkzeug ist nur so gut wie sein Handwerker. Was nützt einem der beste Hammer, wenn der Handwerker zwei linke Hände hat. Aber wie heißt es so schön – Übung macht den Meister.

Findet ihr die Plauderei hilfreich, dann lasst doch eure Freunde daran teilhaben!

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Liebe Grüße 
Karl
 
 
PS. @Ivan; Ich hoffe ich habe mit meinen low-tech Tools keine Themenverfehlung bei der Blogparade hingelegt, denn eine Fünf könnte ich nur schwer verkraften.
 
 
 

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Ja, ich will!

4 Comments Weniger Technik – mehr Zeit

  1. Roland

    Die bodenständigsten Tools sind auch die zuverlässigsten. Auch ich zähle Papier und Bleistift dazu. Besser gesagt ist es mein Notizblock in A6 so dass er auch immer mit genommen werden kann.

    Mit diesem manage ich sämtliche Termine und Aufgaben.

    So bin ich unabhängig von Strom, technischen Einrichtungen, der Willkür eines Programmierers und einer möglichen „Ausspähung“.

    Antworten
  2. Claudia Dieterle

    Hallo,
    ich denke nicht, dass das Thema verfehlt ist. Tools müssen nicht unbedingt technischer Natur sein. Nicht ständig E-Mails abzurufen und mit dem Handy erreichbar zu sein, fördert auch die Produktivität. Bei meinem Beitrag habe ich als ein Tool Auszeiten genannt, weil ich die auch wichtig finde, wenn man gut arbeiten will.
    Viele Grüße
    Claudia

    Antworten

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