Die sieben wichtigsten Schritte zum Lebenskünstler!

7 wichtigsten Schriite zum

„Die oberste Aufgabe, zu der wir berufen sind, ist für jeden, sein eigenes Leben zu führen.“ Dies meinte Michel de Montaigne passend zur Lebenskunst. Damit dies gelingt, sollten wir unser Leben als Kunstwerk sehen und das Beste aus unserem Leben machen!

Warum? Weil wir sterben werden. Unsere Lebenszeit ist begrenzt. Dieses eine Leben in dieser Daseins-Form haben wir nur einmal. Und das macht es kostbar. Deshalb müssen wir es behandeln wie einen Diamanten. Es gilt, unser Leben zu veredeln und das Beste daraus zu machen.

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Wie soll das gelingen? Hinter jedem Kunstwerk stehen sowohl eine Idee als auch ein Konzept – so auch in der Lebenskunst. Jeder, der sein Leben als Kunstwerk versteht und somit als Lebenskünstler durch die Welt tingelt, gestaltet sein Leben selbst und darf sich über ein paar grundsätzliche Gestaltungselemente Gedanken machen.

Genau darum geht es auch in dem 7-Schritte Plan zur Lebenskunst, welcher als Fundament zur eigenen Lebensführung dient.

I. Schritt – Werte finden und Sinn geben

Seinem eigenen Leben Sinn geben heißt, ein zufriedeneres Leben zu führen. Es geht hierbei um eine bewusste Entscheidung. Denn der Sinn liegt nicht auf der Straße, deshalb lässt er sich auch so schwer finden. Genauer gesagt lässt er sich gar nicht finden, wir müssen ihn uns selbst geben.

Der Sinn gibt uns Orientierung und schafft Klarheit in unserem Kopf. Die Basis, um unserem Leben Sinn zu geben – also das zu machen, was uns erfüllt – sind die Werte in unserem Leben, unser Charakter.

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„Ein Leben, das nicht kritisch untersucht wird, ist es nicht wert, gelebt zu werden.“ Sokrates.

Auf welche Werte im Leben legen wir Wert? Ist es die Freiheit, die Freundschaft oder vielleicht die Sicherheit. Worauf wir auch Wert legen, unsere Aktivitäten im Leben müssen damit übereinstimmen. Denn wer ein freiheitsliebender Mensch ist, den macht ein Beamtenjob auf Lebenszeit wohl eher unglücklich.

Überprüfe Deine Werte und schaue, ob sie mit Deinen Aktivitäten im Leben übereinstimmen. Dabei ist nicht nur die Arbeit gemeint. Wirf einen Blick auf alle Deine Lebensbereiche wie Familie, Freunde, Hobbies, Sport, Gesundheit, Kultur oder Weiterbildung. Jeder Lebensbereich braucht seinen Platz und seine Übereinstimmung mit den inneren Werten. Wem beispielsweise Solidarität wichtig ist, der kann sich vielleicht für einen sozialen Verein engagieren und ist eventuell im BWL Studium falsch aufgehoben.

 

II. Schritt – die Selbstmächtigkeit und das Selbst

Auch wenn der Mensch ein soziales Wesen ist und Beziehungen zu anderen unverzichtbar sind für ein schönes und gutes Leben, so ist doch die wichtigste Beziehung im Leben diejenige, die man zu sich selbst hält.

Viele Menschen in der heutigen Zeit haben den Draht zu sich selbst verloren, sind sich selbst untreu geworden oder können sich selbst nicht mehr in den Spiegel blicken weil sie zu sehr auf die Stimmen der anderen hören.

Auch ich habe so ein Leben geführt – voller Zweifel und Widersprüche.

Mir ist es gelungen, das Ruder herumzureißen und mehr Selbstmächtigkeit über mein Leben zu erlangen. Doch die entscheidende Wende gelang mir erst als ich krank wurde, erst als die Schmerzgrenze überschritten war. Dies möchte ich Dir ersparen.

Beginne gleich heute damit, Dir die Macht zurückzuholen. Denn mit jedem Stückchen Macht über sich selbst kommt auch das Selbstvertrauen und die Selbstfreundschaft.

Sein Leben selbstbestimmt zu gestalten und Herr und Frau seines eigenen Lebens zu sein, das ist der Sinn der Selbstmächtigkeit. Sie ist ein wichtiger Teil der Lebenskunst. Denn ohne Gestaltungsfreiheit ist ein selbstbestimmtes Leben nicht möglich. Es gilt alles zu hinterfragen und von seinem Leben eine Bestandsaufnahme zu machen. Dies ist die Basis der Selbstmächtigkeit.

Mache Dir Deine Beeinflusser bewusst. So lernst Du Deinen inneren Feind kennen. Dies ist der erste Schritt, um sich zu befreien und Frau oder Herr seines eigenen Lebens zu werden.

Egal, wie man sich entscheidet und welchen Weg man geht – jede bewusste Entscheidung bringt Klarheit und löst das Chaos im Kopf.

 

III. Schritt – Gewohnheit und Veränderung

Knapp drei Viertel der Aktivitäten in unserem Leben geschehen aus Gewohnheit. Gute wie schlechte Angewohnheiten bestimmen unseren Alltag. Um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, muss man regelmäßig seine Gewohnheiten hinterfragen und, wenn nötig, eine Veränderung herbeiführen. Egal, ob es sich um Essgewohnheiten, Gewohnheiten der Bewegung oder des normalen Alltagsablaufes handelt.

Irgendwann aber wird die Veränderung wieder zu einer Gewohnheit. Dann nimm Dir wieder Zeit und hinterfrage die Gewohnheit von neuem. So bleibt alles schön in Bewegung.

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IV. Schritt – Zeit sinnvoll gebrauchen

„ Unsere Zeit wird uns teils geraubt, teils abgeluchst, und was übrigbleibt, verliert sich unbemerkt.“ Seneca

Schon vor über 2000 Jahren gab es ein Problem mit der Zeiteinteilung. Und in der schnell-lebigen Zeit von heute hat sich das Problem multipliziert. Doch eigentlich ist es ganz einfach.

Denn Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich. Nimm Dir für die wichtigen Angelegenheiten bzw. die Dinge, die Dir wichtig sind die Zeit, die es braucht.

Lass die vergangenen Monate mit einem kritischen Blick Revue passieren. Wie haben Deine Tage, Wochen und Monate ausgesehen? Welche Tätigkeiten sind völlig unnötig oder machen Dir eigentlich keinen Spaß – kannst Du etwas eliminieren? Oder vielleicht delegieren? Wer könnte Dir bei Aufgaben behilflich sein? Welche könntest Du bündeln?

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, das sind die Zeiten in denen wir leben. Hoppla, ein kleiner Fehler – natürlich ist es nur die Gegenwart, in der wir leben. Doch nur zu gern schweifen unsere Gedanken in die Vergangenheit oder in die Zukunft. Dabei vergessen wir nur zu gerne auf die Gegenwart – und das, obwohl sie die einzige Zeit ist, die wir wirklich haben, um zu leben.

Fokussiere Dich auf die Gegenwart! Konzentriere Dich darauf! Schenke der wichtigsten Zeit die Aufmerksamkeit, die sie verdient! So wird die Qualität deiner Lebenszeit zunehmen.

V. Schritt – Gelassenheit

Meditation oder Atemübungen sind Methoden, um im Alltag etwas gelassener zu werden. Doch sei auf der Hut! Das grundlegende Problem – nämlich zu viele Stresssituationen im Alltag – wird dadurch nicht gelöst.

Reflexion lautet das Zauberwort gegen Stress. Welche Situationen bringen Dich in einen Stresszustand? Sind es bestimmte tägliche Situationen in der Arbeit, dann musst Du dort die Schrauben ansetzen. Oder ist es einfach ein Zuviel von allem? Dann braucht es ein besseres Zeitmanagement. Oder liegt der Hund in Dir selbst begraben?

„Stress hat man nicht – Stress macht man sich“, lautet eine alte Binsenweisheit. Auch wenn die Richtigkeit dieses Satzes im Alltag nicht immer offenbar wird, so ist doch ein Fünkchen Wahrheit darin. Denn nur zu oft sind es die zu hohen Anforderungen an uns selbst, die uns wuki-wuki werden lassen. Denke in aller Ruhe darüber nach! Vielleicht kannst Du Deinen Perfektionismus in manchen Dingen etwas zurück schrauben.

Geduld ist die kleine Schwester der Gelassenheit. Deshalb habe Geduld mit Dir und führe Veränderungen nur Schritt für Schritt durch. Nimm Dir regelmäßig Zeit, um Deine Fortschritte zu überprüfen

VI. Schritt – Glück und Zufriedenheit

Der bewusste Genuss der einfachen Dinge und Vergnügungen lässt sich leicht erlernen und ist ein ständiger Bestandteil der Lebenskunst. Und auch Achtsamkeit ist ein Bestandteil des Genusses der sich damit steigern lässt.

Hui, so viel Lebenskunst ist ganz schön anstrengend. Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Denn all die Anstrengungen führen zu einem erfüllten Leben und somit zu Glück und Zufriedenheit. Und das ist auch gut so, denn schon Aristoteles sagte:

„Der Sinn des menschlichen Daseins ist das Glück.“

Lebenskünstler werden vom Glück des Zufalls geküsst, weil sie die richtige Grundeinstellung zum Leben haben.

Sie wissen, wie man Lüste ohne Reue genießt und sich selbst in den Flow bringt. Hä, was ist Flow?

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Und sollte es einmal nicht so laufen, so können wir gelassen und sogar heiter scheitern. Dies alles ist ein Teil des Lebens – die guten wie die schlechten Zeiten.

VII. Schritt – Werde Lebenskünstler jetzt bestellen!

Wenn auch Du noch mehr über die Lebenskunst erfahren möchtest, dann mache mit und werde Lebenskünstler. Starte mit der Akademie der Lebenskunst. Und solltest Du das Bedürfnis verspüren, es sollte noch mehr Lebenskünstler auf dieser Welt geben, dann freue ich mich, wenn du diesen Beitrag mit Deinen Freunden teilst.

Genieße den Weg der Lebenskunst

Liebe Grüße

Karl

 

Foto: Unsplash.com

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5 Comments Die sieben wichtigsten Schritte zum Lebenskünstler!

  1. Pingback: Mach mal Pause, aber richtig • Lebenskünstler

  2. Dario

    Hallo Karl,

    gefällt mir sehr dein Artikel. Ich arbeite gerade an einem Artikel, der sich damit beschäftigt ob und wie oft man sein Handeln hinterfragen sollte.

    Ich finde der erste Punkt ist der wichtigste. Denn uns ist oft gar nicht bewusst, dass unsere Werte unser Handeln steuern. Das fängt beim Kaufen von Kaffee an und hört damit auf, wie wir unsere Mitmenschen behandeln.

    Grüße
    Dario

    Antworten
  3. CLAUDIA HOISBAUER

    HALLO, LIEBER KARL !
    ICH HABE NUN GERADE DEINEN WUNDERBAREN BEITRAG GELESEN UND DANKE DIR SEHR DAFÜR !
    ICH FREUE MICH SCHON JETZT AUF DIE NÄCHSTE GESCHICHTE

    Antworten

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