Konfuzius sagt – Ja was eigentlich?

FB-Konfuzius

Diese Frage stelle ich heute dem Erfinder der Goldenen Regel persönlich, Konfuzius. Wir sprechen über die wichtigen Themen Menschlichkeit, den Sinn des Lebens und Facebook.

 

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Lebenskünstler: Hallo Konfuzius, ich hoffe es ist ok wenn ich dich mit du anspreche? Erkläre doch bitte kurz wie die Goldene Regel lautet und worum es dir dabei geht?

Konfuzius: „Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an“ Diese Regel ist so einfach und kurz, ich denke sie ist selbsterklärend. Sie ist selbst für die Facebook-Generation kurz genug, meine ich, sie lässt sich sogar bestens in eins von den Facebook-Regel-Bildchen reinbasteln.

Lebenskünstler: Der Satz kommt mir bekannt vor, findet sich nicht eine ähnliche Regel im Alten Testament?

Konfuzius: Wie wahr, leider gab es zu meiner Zeit noch kein Copyright – denn meine Schriften waren ca. 500 Jahre vor dem Alten Testament. Auf Ideendiebstahl kann ich aber wohl niemanden mehr verklagen, das wäre wohl sinnlos.

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Lebenskünstler: Apropos sinnlos, was ist deiner Meinung nach der Sinn des Lebens?

Konfuzius: Dào

Lebenskünstler: Kannst du das vielleicht ein bisschen näher ausführen?

Konfuzius: Dáo – der rechte Weg. Den rechten Weg gehen und der besteht aus „ren“ – Menschlichkeit. Menschlichkeit wiederum kommt durch Selbstachtung, Selbststärkung und Selbstprüfung hervor. Aus unserem Leben selber, nicht aus anderen Quellen wie der Religion, muss der Sinn geschöpft werden.

Lebenskünstler: Du appellierst also für mehr Egoismus?

Konfuzius: Nein, Selbstachtung ist die Grundvoraussetzung um auch für andere Achtung zu empfinden, die Grundlage aller sozialen Systeme wie Familie, Gemeinde und Staat. Denn Tugend ist nicht allein sondern immer mit unserem Nachbarn. So würde ich zum Beispiel wegen ein paar hässlicher Gartenzwerge keinen Streit vom Zaun brechen.

Lebenskünstler: Und was hat es mit der Selbststärkung und Selbstprüfung auf sich.

Konfuzius: Bei der Selbststärkung soll die Selbstachtung in den Widrigkeiten des Alltags zu einer stabilen Lebenshaltung werden, notfalls auch gegen den Strom der angepassten Gesellschaft. Es geht um eine innere Festigung. Und die Prüfung ist das innerliche Gericht, im Westen auch reines Gewissen genannt.

Lebenskünstler: Zu guter Letzt – du hast 162.963 Likes auf Facebook, 160.000 mehr als der Lebenskünstler. Woher glaubst du kommt deine Popularität? Bist du am richtigen Weg?

Konfuzius: Selbst Epikur hat nur 42.944 Fans. Das liegt vielleicht daran, dass ich schon ein paar Jahre mehr am Buckel habe. Ob ich deshalb populärer bin, kann ich nicht sagen. Das ist aber auch nie mein Ziel gewesen, denn mein Ziel ist das Dào – der rechte Weg!

Lebenskünstler: Besten Dank für die weisen Worte!

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Liebe Grüße

Karl

 

 

 

 

Karl

Quelle:  Konfuzius Taschenbuch von Heiner Roetz

 

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