Mein Abschiedsbrief an das System – eine Erkenntnis!

Hast Du das Gefühl, dass Du ein fremdbestimmtes Leben führst. Dass jemand anderes die Zügel in der Hand hält, dass Du nur mehr funktionierst und nicht mehr lebst? Dann habe ich eine gute Nachricht für Dich. Du bist nicht allein. Denn genau dieses Gefühl begleitete mich auch jahrelang und vielen Menschen geht es heute noch so. Warum?

Jeder Schaffensdrang, jede Individualität wurde uns ausgetrieben

Wir wurden reingesteckt in ein Raster, um später als Arbeitsmaschinen ordnungsgemäß zu funktionieren. Kinder, die aus der Reihe tanzten waren Lauser, hyperaktiv oder einfach zu nichts zu gebrauchen.

Kostenloses E-Book: 7 Schritte zur großen Veränderung. Für ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben!  Jetzt entdecken!

Individuelle Leidenschaften oder Talente wurden nicht gern gesehen. Als Störenfried  oder als sonderbar wurde man dann gern bezeichnet.

Wir mussten lernen, was dem System zuträglich war. Ob uns dies interessierte, das interessierte niemanden.

Wir sollten nicht aus der Reihe tanzen und stets ordentlich gekämmt und gestriegelt sein. Denn was sollten sonst die Leute dazu sagen.

Lehrer förderten das brave Sitzen in der ersten Reihe, das Kuschen, das fleißige Aufzeigen, wehe Dem der eine kritische Frage stellte. Wehe Dem, der seinen eigenen Weg gehen wollte.

Möchtest du dein Leben von Grund auf ändern? Dann hole dir mein kostenloses E-Book: 7 Schritte zur großen Veränderung.Jetzt entdecken!

Du Rowdy, Du eigenartiges Kind, pass Dich doch an, hat so ein Lehrer dann gesagt.

Uns wurde vorgeschrieben wann wir aufstehen durften und wohin wir gehen sollten. Ja sogar wie wir zu beten haben, wurde uns vorgeschrieben.

Jahrelang wurde uns gesagt, das System meint es nur gut mit uns.

Doch nur dann, wenn wir wie ein Rad im System funktionieren. Auch ich habe funktioniert. Ob ich glücklich war, diese Frage wurde nicht gestellt.

Bist Du glücklich? Diese Frage hörte man nicht, weder von den Lehrern noch von den Politikern. Das Ziel des Systems war ausschließlich uns zu formen, unser Hirn mit Wissen vollzupumpen und aus uns funktionierende System-Erhalter zu machen. Ob dies Spaß macht oder nicht, dies wurde nie gefragt.

Und ich frage mich, muss das so sein?

Nun liebes System, heute habe ich Dir etwas zu sagen; Liebes System – Leck mich am Arsch!

Ich bin nicht mehr bereit, mich anzupassen.

Ich habe keine Lust mehr, wie eine geölte Maschine zu funktionieren.

Ich habe keine Lust mehr, mein Leben auf später zu verschieben.

Ich habe keine Lust mehr, die Meinungen des Systems zu akzeptieren.

Ich habe keine Lust mehr, nur das zu lernen, was mir vorgeschrieben wird.

Ich habe keine Lust mehr, den Meinungen der Massen und der Medien zu folgen.

Tagtäglich gehe ich lieber dem nach, was mich erfüllt, als dass ich mich mit Dingen zuschütte, um weiter das System zu füttern.

Liebes System, ich sage Danke und leise Servus! Ich mache lieber das, was mich mit positiver Energie durchströmt, als noch länger deiner Lehrmeinung zu folgen.

Ich verzichte auf Reichtum, Güter und auf das Fernsehen. Viel lieber widme ich mich meinem kreativen Tun, dem Schafen – kurz, dem schönen und guten Leben.

Denn das Glück und die Zeit lassen sich nicht sparen und auf später verschieben.

Liebes System, ich bin ein Genie! Das mag vielleicht etwas arrogant klingen aber, liebes System, wir sind ALLE Genies. So wurden wir geboren, das ist unsere Natur.

Wir waren kleine, neugierige, aufgeweckte, liebevolle Genies, voller Ideen und voller Tatendrang. Bis wir eines Tages vom System in die Kralle genommen wurden. Und im gleichen Moment flossen die Neugierde, die Abwechslung und unsere Kreativität aus unseren Adern. Bis wir schließlich nur mehr funktionierende System-Erhalter waren.

Deshalb sage ich jetzt zum Abschied leise Servus, ich sage Danke für die Aufmerksamkeit. Ich gehe weiter meinen Weg, jeden Tag und jede Minute, gehe ich den Weg der Lebenskunst. Auf Stimmen von außen kann ich gut und gerne verzichten. Und jeden Tag komme ich mir näher und entledige mich immer mehr meiner Rüstung, die Du, liebes System, mir aufs Auge gedrückt hast.

Schon vor Jahren machte ich die ersten Schritte und bog in eine andere Richtung. Ich wusste nicht wohin. Deshalb startete ich mit ganz kleinen Schritten, habe angefangen zu schreiben und habe so meine wahres Inneres kennengelernt. Dies waren die ersten Schritte, um mir selbst treu zu sein und MEINE Persönlichkeit auszuleben. Auch wenn ich noch lange nicht am Ziel bin, so werde ich ständig weitergehen.

Und Du, lieber Leser, liebe Leserin, wie geht es Dir damit? Welchen Schritt möchtest Du gehen, um Deinem wahren Ich näher zu kommen? Wieviel Leidenschaft steckt in Dir? Wieviel Zeit am Tag verbringst Du mit Deiner Leidenschaft? Was wurde Dir ausgetrieben? Was möchtest Du verändern?

Mache den ersten Schritt und genieße den Weg der Lebenskunst

Liebe Grüße

Karl

PS: Inspiriert von Hans Söllner! Lieber Hans, Herzlichen Dank! Seit nun fast 20 Jahren höre ich Deine Musik und es hat fast 20 Jahre gedauert, um sie zu verstehen. Herzlichen Dank für Deine Inspiration, für Deine Lieder und Deine Texte. Du warst und bist ein Vorbild, nicht weil Du für die Legalisierung von Marihuana bist, nein, das ist mir egal. Nein, weil Du immer Deinen eigenen Weg gegangen bist. Du bist und warst ein sturer Hund! Dies hat mich inspiriert, imponiert und auch motiviert. Besten Dank dafür! Lg Karl

PPS: Für alle, die jetzt jammern, zwecks Arbeitsplatz und so! Ja, wir müssen alle arbeiten. Doch sind wir heute mehr als 1000-mal so produktiv wie vor 2000 Jahren, dennoch müssen wir mehr arbeiten? Mhh und wofür? Genau um das System zu füttern und die Wirtschaft hochleben zu lassen. Deshalb ist mein Motto weniger arbeiten – mehr leben!

Foto: stocksnap.io

Gratis E-Book2Gratis E-Book: 7 Schritte zur großen Veränderung!

Du träumst schon lange von einer großen Veränderung in deinem Leben, möchtest dein Leben ändern und ganz neue Wege gehen?

Dann starte jetzt und hole dir mein kostenloses E-Book „7 Schritte zur Veränderung“! Denn die beste Zeit für Veränderung ist immer jetzt!

Ja, ich will!

Mein Abschiedsbrief an das System – eine Erkenntnis! Individuelle Leidenschaften oder Talente wurden nicht gern gesehen. Als Störenfried  oder als sonderbar wurde man dann gern bezeichnet. Wir mussten lernen, was dem System zuträglich war. Ob uns dies interessierte, das interessierte niemanden. #System #Selbstbestimmung #Selbst #Fremdbestimmung #Freiheit #Individualität #Unabhängigkeit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.