Begrenzung beginnt im Kopf, Freiheit beginnt im Herzen

Hörst Du Sie auch, diese inneren Stimmen, die Dir ständig sagen, nein das ist nicht möglich, dafür bist Du nicht gut genug. Dafür fehlt Dir die Ausbildung. Dafür braucht man ein Studium oder ein sonstiges Diplom, welches Dir bescheinigt, dass Du es drauf hast. Lebensträume werden durch diese Zweifel verschoben und verdrängt. Große Visionen und Ideen vernichtet. Zurück bleiben Unsicherheit und Leere im Herzen. Denn irgendetwas fehlt. Doch muss das so sein oder setzen wir uns durch diese Denkweise selbst zu viele Schranken?

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Wie wir durch die Natur zurück zur inneren Ausgeglichenheit finden

Ausgeglichenheit

Es folgt ein Gastbeitrag von Mike Lippoldt | Wir leben im Dauerstress. Entweder bewusst oder unbewusst. Wer für seinen Arbeitgeber täglich 8 bis 12 Stunden malochen muss, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, der weiß was ich meine. Morgens wenn der Wecker klingelt, dann heisst es raus aus den Federn. Egal, ob man viel oder wenig, gut oder schlecht geschlafen hat. Den Brotgeber interessiert es wenig, wie sich seine Angestellten fühlen, solange nur die Kasse klingelt. Dabei geht es ihm auch nicht anders als dir selbst. weiterlesen

Geduldig die Langeweile ertragen, oder?

Geduld und Langeweile

Selten, aber doch, kommt es vor, dass alles schläft und zu Hause langsam Ruhe einkehrt. Ich setze mich auf die Couch und lausche der Stille. Der Genuss der Ruhe ist nach dem stressigen Alltag ganz angenehm. Aber schön langsam stellt sich etwas Langeweile ein und die kann ich gar nicht gebrauchen. Es entsteht dabei eine innere Leere in mir, ein unangenehmes Gefühl. Ich komme mir dabei so nutzlos vor – So nutzlos wie meine Sammlung von Panini Pickerl Alben. weiterlesen

Drei Minuten Stille im Büro, aber wo?

FB_Stille im Büro

Wenn das Telefon übergeht und das Email-Barometer ständig steigt statt fällt, dann wäre es wieder Zeit den Stress zu reduzieren mit der Übung „3 Minuten Atem-Raum“ . Davon habe ich erstmals  im Buch Meditation im Alltag: Gelassenheit finden in einer hektischen Welt  gelesen  – Eine Kurzmeditationstechnik bei der man, wie der Name schon verrät, für 3 Minuten die Augen schließt, um in sich zu gehen und den Alltagsstress zu vergessen. Dabei hat man nichts weiter zu tun, als sich einfach nur auf das Einatmen und Ausatmen zu konzentrieren. Klingt einfach – Aber ist die Methode in der Praxis auch durchführbar?

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