Veränderungen im Leben anpacken

Die Angst vor Veränderung überwinden und neue Wege gehen!

Träumst du schon lange von einer großen Veränderung in deinem Leben, möchtest dein Leben ändern und ganz neue Wege gehen?

Dann hole dir mein neues Buch: Vorsicht! Veränderung macht glücklich

Wenn dich irgendetwas aufhält und die Umsetzung von Veränderung noch etwas zu wünschen übrig lässt, dann geht es dir wie vielen andere Menschen. Sie träumen von einem Berufswechsel, der Selbstständigkeit, einer Reise oder sonstigen Veränderungen im Leben, jedoch hält die Angst vor der Veränderung sie zurück. Die Zweifel, die inneren Blockaden und guten Ausreden halten davon ab, einen Wandel umzusetzen. Hindernisse zu überwinden und Rückschläge hinzunehmen gilt, um aus den Erfahrungen zu lernen und neue Wege zu gehen. Auch ich habe mich mit diesem Buch auf eine große Reise begeben, einer Reise zur großen Veränderung.

Veränderungen im Leben herbeiführenDenn ich habe schon viele Menschen getroffen, die ihre Ideen auf später verschoben haben, bis es irgendwann zu spät war. Viele Menschen sorgen sich, wenn es heißt einen Wandel einzuleiten. Kein Wunder, denn ab dann heißt es seine gewohnte Bahn zu verlassen und in eine neue Spur einzutreten.

Eine Richtung, die man bisher nicht kannte. Unerwartetes kann passieren und liebgewonnene Gewohnheiten müssen aufgegeben werden. All diese Umstände führen dazu, dass uns beim Gedanken an Veränderung ein Unwohlsein überkommt. Deshalb gibt es genügend Menschen, die ihre Träume auf später verschieben. Aus der Norm fallende Ideen werden nie gewagt. Zu groß scheint die Hürde zu sein.

Die beste Zeit für Veränderung - jetzt!

Wenn du der Meinung bist, dass es jetzt Zeit für eine Veränderung in deinem Leben ist, dann bist du hier richtig. Als bekennender Veränderungsexistenzialist habe ich in diesem Buch alle meine Erfahrungen zusammengefasst, um große Veränderungen im Leben umzusetzen. Dabei mache ich mich mit dir gemeinsam auf eine Reise um

  • Auswanderung Veränderungen im LebenDem Stillstand auf die Schliche zu kommen
  • Den Wert der Veränderung zu erkennen
  • Den entscheidenden Faktor der Veränderung kennenzulernen
  • Deine inneren Stimmen zu Veränderungen zu analysieren
  • Den Teufelskreis der Fremdbestimmung und äußeren Einflüsse zu erkennen
  • Deinen Selbstwert zur Transformation festzulegen
  • Vom Traum zur Wirklichkeit zu gelangen
  • Die Begrenzung im Kopf aufzulösen
  • Deinen persönlichen Plan der Veränderung zu erstellen
  • Selbstbewusst Haltung einzunehmen
  • Den Fokus auszurichten
  • Die Kraft der Visualisierung und der Gewohnheit zu nutzen
  • Freundschaft mit der Natur der Veränderung zu schließen
  • Mit Gleichgesinnten gegen den Strom zu schwimmen

Egal ob du eine berufliche Veränderung herbeiführen möchtest oder du dir deinen persönlichen Lebenstraum erfüllen möchtest. Starte jetzt!

Ich begebe mich in diesem Buch auf Spurensuche, um den Feinden der Veränderung zu begegnen. Denn wer seine Feinde kennt, hat den ersten Schritt zur Transformation schon getan. Dieses Selbstexperiment ist gefüllt mit inspirierenden Geschichten, Ideen und Möglichkeiten, den Zweifeln leise Servus zu sagen, die Angst vor Veränderungen zu überwinden und große Veränderungen anzugehen. Ich habe alle meine Erkenntnisse und Erfahrungen zu diesem Thema in dieses Buch gepackt. Hier findest du den nötigen Impuls, um deinen Prozess der Transformation zu starten. Lass dich inspirieren und mache mit. Denn das Leben ist viel zu kostbar, um es gelangweilt vor dem Fernseher zu verbringen.

Denn der erste Schritt ist oft der schwierigste. Beginne deshalb jetzt mit einem kleinen Schritt und kaufe dir dieses Buch. Es ist der erste Schritt, um deinen Wünschen näher zu kommen. Damit kommst du ins tun. Das Buch zeigt dir wie du die Riesenhürde in große und kleine Aufgaben aufteilst. In winzige Schritte - in Mikroschritte - mit allen Ingredienzien. Es bereitet berufliche veränderungen im Lebendich langsam auf den großen Schritt vor.

„Vorsicht! Veränderung macht glücklich“ jetzt holen!

Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen!

Liebe Grüße

Karl

Meine Geschichte der großen Veränderungen im Leben

Hallo, ich bin Karl und ich bin Legastheniker. Puh.. jetzt ist es raus. Und trotzdem packt mich schon seit Kindesbeinen die Faszination „Schreiben“. Ich fand es immer großartig, wie Menschen etwas zu Papier bringen konnten, nicht nur fehlerfrei, nein, die etwas zu sagen hatten und andere Menschen inspirierten. Die Kraft der Worte zu nutzen wussten, um andere zum Nachdenken zu bringen. Oder wie sie mit Worten ganze Gemälde malten, all dies lässt mein Bloggerherz einen Riesensprung höher hüpfen. Vor knapp einem Jahr habe ich begonnen meiner Leidenschaft zu folgen, auch wenn es bis dahin ein steiniger Weg war.

Wie alles begann

Schon in der Volkschule (Grundschule) war ich in Deutsch eine Niete. Ich machte Fehler, verwechselte die einfachsten Buchstaben und bekam keinen geraden Satz heraus ohne mindestens einen Fehler. Ich pendelte ständig zwischen 4 und 5 (In Deutschland wäre das zwischen 5 und 6). Damals sagte man, ich sei schlampig. Heute würde man wohl Legasthenie dazu sagen. Nichtsdestotrotz galt es, die Schule irgendwie zu schaffen. Also quälte ich mich irgendwie durch. Frei von Spaß und Inspiration. Und Kinder, die behaupteten ihnen mache die Schule Spaß, konnte ich nicht verstehen.

Diese kleine Schwäche und das Nichtwissen, wie ich es angehen sollte, haben mich von meinem Traumberuf Journalist abgebracht.

Ich weiß, was ich nicht will

In Österreich ist man stolz auf das duale Schulsystem. Man kann sich bereits mit 14 Jahren für eine Berufsausbildung entscheiden und gleichzeitig damit beginnen, sich auf die Matura vorzubereiten. Das nennt sich Berufsbildende Höhere Schule. Doch seien wir doch einmal ehrlich, wer weiß mit 14 was er will und das auch noch für den Rest seines Lebens? Ganz ehrlich ich wusste es nicht. Ich wusste nur, was ich nicht will. Naja, auch schon mal ein Anfang. Ich wollte keine technische und keine kaufmännische Ausbildung machen. Beides langweilte mich nur. Auch eine Lehre wie z.B. Mechaniker, Elektriker oder Installateur war nichts für mich. Wohin also mit mir?

Steinig, abwechslungsreich, lustig und jetzt!

Nach meiner Ausbildung im Tourismus und abgeschlossener Matura (Abitur) folgten ein paar harte aber auch heitere Jahre in der Gastronomie. Ich wanderte einige Zeit eher ziel- und planlos durch die Gegend, ohne zu wissen, was ich tun wollte. „Wer nichts wird, wird Wirt“, heißt ein altes Sprücherl – doch ich wusste, das mit dem Wirt wird’s nicht.

Die Werbung sollte es werden. Ich habe noch schnell eine 2 jährige Ausbildung gemacht und mich dann gleich in ein Praktikum gestürzt – im Bereich Text und Konzeption. Ich war meinem ursprünglichen Ziel Journalist zu werden wieder dicht auf den Fersen. Doch ups, da war doch was mit einer Rechtschreibschwäche. Trotz Korrekturfunktion im Word waren doch zu viele Verdreher drinnen und der Chef hatte keine Lust meine Patzer ständig auszubessern.

Da das mit dem Schreiben nicht so recht klappen wollte, gab es wieder eine kleine Kurskorrektur – besser organisieren als schreiben. Deshalb bin ich in eine Marketingabteilung gewechselt. Doch nach 2 ½ Jahren war mir das auch zu bunt.

Da ich immer neugierig auf die Menschen und die Welt war, krallte ich allen Mut und alles Geld zusammen und erfüllte mir mit 29 Jahren einen Lebenstraum – eine Weltreise. 1 Jahr rund um die Welt. Es war eine gewaltige Reise mit vielen Erfahrungen, Eindrücken und Perspektiven. Diese Reise hat mich verändert. Dennoch galt es eine schwierige Rückkehr zu überwinden. Kein Geld und keine Ahnung – wie soll es weitergehen?

Ein Herzenswunsch von mir und meiner Frau war es, unsere kleine Familie zu erweitern.

Deshalb musste vorher noch auf Sicherheit gesetzt werden – dies sagten uns zumindest alle anderen. Zurück auf die Karriereleiter, schönes Auto, schöne Wohnung. Es folgten beruflich 4 durchaus erfolgreiche Jahre als Projektleiter. Dies hatte nur einen kleinen Hacken, 60 Stunden Arbeit in der Woche waren angesagt. Zeit für meinen größten Lehrmeister der Lebenskunst – Sohnemann Matteo – war leider nur mehr sehr wenig. Und dies ging mir mit der Zeit dann richtig auf den Sack. Was also tun?

Kurskorrektur die 27.

Nach gefühlten 27 verschiedenen Jobs, die ich gemacht habe – vom Rezeptionisten, Koch, Kellner, Marmorstein-Polierer, Bäumchensetzer, Textpraktikant, Key Account Manager, Marketingassistent und schließlich Projektleiter – verfolgte mich immer ein Gefühl der Unklarheit. Denn in meinem Unterbewusstsein schlummerte immer noch mein berufliches Ursprungsziel Journalist zu werden! Doch mein Bewusstsein wollte davon nichts wissen, also meldet sich mein Unterbewusstsein und gab meinem Körper ein paar Signale. Ich wurde krank.

In-sich-blicken, voraus-blicken, tun!

Das Schöne am Kranksein ist doch, dass man sich in aller Ruhe um sich selbst kümmern kann und das habe ich getan. Ich bin in aller Gemütlichkeit in mich gegangen und habe festgestellt, dass ich ein Leben gegen meine Werte führe – mit einem Bankkredit an der Backe und im Hamsterrad laufend. Ich war in einem goldenen Käfig gefangen.

Nach der Einsicht folgte die Aussicht. Und da ich noch kein klares Ziel festgelegt hatte, habe ich einfach gestartet. Ich gründete trotz Rechtschreibschwäche den Blog Lebenskünstler, denn es fühlte sich einfach richtig an. Und was soll ich sagen, mein Leben hat sich seither um 180 Grad gedreht.

Als ich im September 2014 den Blog begann, hätte ich mir nie gedacht, dass ich einmal über 15.000 monatliche Leser haben werde. Puh..in Worten Fünfzehnehntausend. Ich kann es selber nicht glauben. Herzlichen Dank, dass Du dabei bist!!!

Und kannst Du davon leben? Höre ich Dich jetzt fragen? Nein kann ich nicht, noch nicht. Aber wo ein Wille ist, ist ein Weg. Bis dahin verdinge ich meinen Unterhalt als Blogger für Unternehmen. Das passt vorerst.

Doch es hat sich nicht nur beruflich einiges getan. Durch meine Einkehr habe ich mein ganzes Leben umgekrempelt. Ich habe Zeit für die Familie und für meine Hobbys. Ich bin schuldenfrei, frei wie ein Vogel und lebe momentan in Spanien. Wird das das Richtige sein? Ich weiß es nicht, aber es ist es auf jeden Fall wert auszuprobieren. (Nachtrag: Mittlerweile leben wir wieder in Wien, doch die letzten 2 Jahre im Süden Spaniens waren wunderbar;-))

Früher wollte ich zwar immer Journalist werden, aber das nur, weil ich vom Bloggen keine Ahnung hatte. Hier kann ich meiner Leidenschaft frönen, meine Meinung sagen und niemand redigiert mich nachher. Ok das war jetzt gelogen. Meine Frau und bessere Hälfte macht das. Aber nur um euch die Rechtschreibfehler und sonstigen unlesbaren Textpassagen zu ersparen. Vielen Dank dafür mein Schatz – Ich liebe Dich!

Das Happy End und die 6 Erkenntnisse für große Veränderungen im Leben

So und was hast Du jetzt von meiner Story? Wie ich anfangs schon erwähnt habe, möchte ich Menschen dazu inspirieren, ihren eigenen Weg zu gehen, ihren eigenen Weg der Lebenskunst. Und Du solltest nicht so wie ich warten, bis Du krank wirst. Nein, nutze die Gelegenheit und mache eine innere Inventur. Es braucht dafür nur etwas Zeit und Raum und Du kannst beginnen, ein Lebenskünstler zu werden. Hier meine 6 Erkenntnisse, die mich bis jetzt ganz gut durchs Leben gebracht haben.

In-sich-blicken statt um-sich-blicken

Der Umgebungslärm und die Flut an Informationen machen unser Bewusstsein ganz kirre. Nimm Dir bewusst für Dich – und nur für Dich – eine Auszeit. Gönne Dir absolutes Nichtstun. Und zwar nicht 1x und dann nie wieder, sondern regelmäßig. Unser Hirn braucht Erholung vom Umgebungslärm. Sonst kommen wir nicht zu unserer inneren wahren Stimme. Sie will uns etwas sagen – und sie will Dir etwas sagen. Pfeif auf die Stimmen Deiner Umgebung, der Gesellschaft und der Werbung und lausche in aller Stille auf Deine eigene. Pssst. Hörst Du sie schon?

Tun statt warten

Und was möchtest Du ändern? Beginne gleich heute damit. Mach Dir einen Plan und beginne mit dem ersten Schritt. Jede Veränderung und ist sie noch so groß, beginnt mit dem ersten Schritt (na gut, ein Euro für das Phrasenschwein). Wenn Du einmal losgelaufen bist, geht es um einiges leichter.

Warten statt tun

Du weißt nicht, was Du ändern möchtest, aber irgendwo zwickt es und zwackt es. Dann heißt es abwarten. Dies mag jetzt nach einem Widerspruch klingen. Ist es vielleicht auch. Aber nimm Dir noch etwas mehr Zeit für Muße und Deine innere Stimme wird Dir etwas erzählen.

Aus jedem Gefängnis kann man ausbrechen

Puh.. Du weißt, was Dir auf den Sack geht, doch der Elefant ist zu riesig? Teile den Elefanten in kleine Stücke und gehe schrittweise vor. Denn alle Gefängnisse – seien es finanzielle oder soziale – haben wir uns selbst geschaffen. Deshalb können wir auch selbst ausbrechen. Auch wenn Du mit einem Löffel einen Tunnel graben musst und es Jahre dauert – irgendwann bist Du frei.

Mache es nicht wie der Vogel Strauß

Im Grunde genommen bin ich hier mit meiner Rechtschreibschwäche doch komplett fehl am Platz. Ich hätte schon vor Jahren aufgeben müssen, oder? Eben nicht. Denn für große Probleme gibt es meistens einfache Lösungen. Im meinem Fall musste ich nur die richtige Frau heiraten. Es gibt einen Weg. Ändere nicht das Ziel, wenn es von Herzen kommt.

Schartner Bombe schmeckt besser als eine Zitrone

Im Alltag kämpfen wir täglich mit Problemen. Und vieles lässt sich einfach nicht vermeiden. Wir machen Fehler und stecken irgendwo fest. Egal, dann mache einfach das Beste draus und beiß nicht in die Zitrone sondern genieß eine Schartner Bombe (Zitronenlimonade – mein Lieblingsgetränk in der Kindheit). Die richtige Haltung zählt um große Veränderungen im Leben anzugehen.

Liebe Grüße

Karl

Möchtest du starten und große Veränderungen im Leben umsetzen?

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Träumst du schon lange von einer großen Veränderung in deinem Leben, möchtest dein Leben ändern und ganz neue Wege gehen? Dann hole dir mein neues Buch: Vorsicht! Veränderung macht glücklich. Klicken und merken. #veränderung #verändern #psychologie #wünsche #ziele #gedanken#glaubensmuster #glaubenssätze  #überzeugung #selbstwert#selbstwertgefühl #ziele #träume #selbstbild #erfüllung #mentaltraining#glücklich #unglücklich #unzufrieden #selbstverwirklichung # Lebenskünstler  #glück #glücklich