Wie Schreiben Dein Leben verändern kann!

Als ich als kleiner Junge in die Volkschule gegangen bin, habe ich es gehasst -das Schreiben. Es ist mir sogar so auf die Nerven gegangen, dass mich das gesamte „in die Schule Gehen“ nervte. Denn dort hieß es den ganzen Tag sitzen und schreiben. Beides ging mir nur schwer von der Hand. Jetzt bin ich ein Schreibwütiger, naja nicht ganz, aber doch schreibe ich täglich. Doch bis es soweit war, musste ich noch alte Ängste überwinden.

Die Angst vor dem weißen Blatt Papier

Jeder, der sich mit dem Schreiben beschäftigt, kennt das, die große Angst vor dem weißen Blatt. Eine innere Blockade tut sich auf, der Start wird gerne nach hinten verschoben, schließlich gibt es vorher noch Wichtigeres zu tun wie z.B. Facebook Updates zu checken.

Die größte Angst und größte Hürde ist, etwas Falsches zu schreiben. Sich lächerlich zu machen. Denn was geschrieben steht, lässt sich nicht mehr löschen, zumindest ist dies im Internet der Fall. Genau deshalb habe ich mich lange geweigert – oder besser gesagt mein Inneres hat sich geweigert – einen Blog zu starten. Es war die Angst, etwas falsch zu machen.

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Früh übt sich die Angst

Diese Angst etwas falsch zu schreiben, hat sich in der Volkschule manifestiert. Ich kann mich noch genau an einen Test in Deutsch erinnern, da galt es eine Bildgeschichte – 5 Bilder, davon das letzte leer – nachzuerzählen und sich ein Ende auszudenken. Die ersten 5 Bilder habe ich schnell mit ein paar Sätzen abgehandelt und erst beim leeren Bild habe ich mich richtig ausgelassen. Ich ließ meiner Phantasie freien Lauf, zum Schluss war aus dem kleinen Familienausflug ein richtiger Fantasy Roman geworden. Es hätte nicht mehr viel gefehlt und ich hätte diesen bei einem Verlag einreichen können. Ich war ob der Schreibwut und der gewaltig geschriebenen Menge richtig stolz auf mich und es hat mir richtig Spaß gemacht.
Leider sah meine Lehrerin dies etwas anders. Ich hätte das Thema verfehlt, meinte sie und außerdem seien so viele Fehler darin, dass der Test einem Himbeerkuchen gleiche. Deshalb gab es eine 5 (in Deutschland 6). Puuh, da war sie dahin, die Freude am Schreiben. Sie hat sich verabschiedet und war lange nicht mehr gesehen.

Als ich die Schule längst hinter mir gelassen hatte, habe ich das Schreiben für mich wiederentdeckt. Ursprünglich ging es mir um ein kleines Tagebuch, eine kleine Selbstanalyse was mir gelungen war und was mir gefiel. So kam ich zum Schreiben zurück und schon bald merkte ich, ich will mehr.
Es ging weiter und ich versuchte meine ersten Kurzgeschichten – auch die blieben besser unveröffentlicht. Doch die Energie, die ich beim Schreiben gespürt hatte, war großartig. Ich wollte mehr.
Erst 2014 wagte ich mich an die Öffentlichkeit und startete diesen Blog. Mittlerweile habe ich 96 Beiträge veröffentlicht und was soll ich sagen, das Schreiben macht Spaß wie nie und mir geht es so gut wie nie. Gekrönt wurde dieser Schreibausflug Ende 2015 mit meinem ersten Buch „Werde Lebenskünstler“. Ja wenn das nicht ein Happy End ist.
Ich habe eine alte Leidenschaft wieder für mich entdeckt und sie bereichert mein Leben ungemein. Damit meine ich nicht pekuniärer Art, nein, das Vermögen lässt noch etwas auf sich warten. Nein mein ganzes Leben, meine Gefühlswelt und mein ganzer Tagesablauf haben sich geändert. Hier zur Motivation für Dich, fasse ich alle großen und kleinen Veränderungen, die ich in den letzten 2 Jahren bei mir festgestellt habe, zusammen:

Schreiben bringt das Chaos aus meinem Kopf
Schreiben gibt mir ein anderes Objektiv, eine andere Perspektive
Schreiben hilft mir Gefühle auszudrücken
Beim Schreiben wird es so schön warm im Hirnkastl
Nach dem Schreiben fühle ich mich besser
Schreiben macht Spaß
Schreiben bringt mich auf neue Ideen
Schreiben gibt mir Mut
Schreiben schafft Ruhe
Beim Schreiben bin ich im Flow und somit im Glück

Und hast Du jetzt auch Lust, einfach drauf loszuschreiben? Ich kann es Dir wärmstens empfehlen. Egal, ob Du ein Tagebuch führen, ein paar Gedichte notieren oder einen großen Roman raushauen möchtest, auf die Plätze fertig schreib!
Viel Spaß dabei.
Liebe Grüße

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Karl

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Ja, ich will!

Das Schreiben ist mir sogar so auf die Nerven gegangen, dass mich das gesamte „in die Schule Gehen“ nervte. Denn dort hieß es den ganzen Tag sitzen und schreiben. Beides ging mir nur schwer von der Hand. Jetzt bin ich ein Schreibwütiger, naja nicht ganz, aber doch schreibe ich täglich. Doch bis es soweit war, musste ich noch alte Ängste überwinden. #Schreiben #Leben #Verändern #Veränderung

5 Comments Wie Schreiben Dein Leben verändern kann!

  1. Rainer

    Blog Kommentar Lebenskünstler.at

    Lieber Karl, mit Freude habe ich diesen Artikel entdeckt.
    Ich kann deine Erfahrung bestätigen.
    Auch ich habe bei mir die Leidenschaft für das Schreiben entdeckt.
    Es macht mir sehr viel Freude, aber besonders beeindruckt hat mich die Tatsache,
    dass ich über das Geschriebene nicht nachdenken muss, es scheint seinen Ursprung
    an einer anderen Stelle zu haben.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Freude bei allem was dir begegnet und ich werde sicherlich noch den einen oder anderen Beitrag von dir lesen.

    Herzliche Grüße
    Rainer

    Antworten
  2. Bettina

    Auf die Plätze, fertig, schreib! Das ist mal eine super motivierende Abwandlung

    Das nächste mal, wenn ich wieder mit meinen Morgenseiten zögere, werde ich mir den Spruch vorstellen, wie die Leichtathletiker in die Maschinen steigen, bei „fertig“ das Hinterteil anheben und losschreiben 😀

    Lg Bettina

    Antworten
    1. Lebenskünstler

      Hi Bettina,
      freut mich dass Dich meine Schreibe motivieren konnte. Morgenseiten hatte ich auch einmal geschrieben, bin aber zu dem Entschluss gekommen, früh am morgen ist nicht so meins. Deshalb sind daraus Abendseiten geworden. Passt auch für mich. Viel Spaß und Motivation beim Schreiben.
      Liebe Grüße Karl

      Antworten

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