Spaß an der Arbeit ist Freiheit – Ist Freiheit eine Illusion?

 

Die einzige Motivation, die einem in der Arbeit wirklich weiterhilft, ist der Spaß an der Arbeit. Dieser Satz sagt sich sehr leicht daher. Doch was ist mit den Menschen denen es nicht so geht, die die Arbeit als reine Pflichterfüllung sehen, als Einkommenserwerb, um die Familie zu ernähren. Und selbst wenn ich des öfteren Spaß habe, was ist mit den schlechten Tagen?

 

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Der Autor Tom Hodgkinson hat in seinem Buch „Die Kunst frei zu sein“ beschrieben: Wer Spaß an der Arbeit hat, der ist frei. Der Haken ist nur, dass die Arbeit kein rund-um-die-Uhr Vergnügungspark ist, nein manchmal kann sie richtig be- (schi-) scheiden sein. Deshalb starte ich einen neuen Versuch die Spaßmomente in der Arbeit zu maximieren und die unliebsamen auf ein Minimum zu reduzieren. Die Frage ist nur, wie lässt sich das am einfachsten anstellen?

Spaß an der Arbeit oder wie langweile ich mich nicht zu Tode?

Als erste schaue ich mir mal meinen Tagesablauf genauer an. Es gilt Mitteilungen, auch E-Mails genannt, zu verschicken – langweilig. Spesenabrechnungen abwickeln –sehr langweilig. Und Zahlen in ein Excel tippen – ich muss sterben. Der Vormittag verspricht also kein Brüller zu werden. Anscheinend muss ich wohl selbst für Unterhaltung sorgen. Deshalb teile ich meinen Tag in kleine Teile, gut verträgliche halbe Stunden Einheiten. Nach jeder langweiligen halben Stunde, folgt eine halbe Stunde Spaß und Vergnügen. Jetzt muss ich mir nur mehr Vergnügungen suchen, die ich im Büro unbemerkt ausüben kann. Das engt meinen Spielraum etwas ein, doch das World Wide Web wird mir sicher helfen können, etwas Spaß zu finden. Da es mich nicht freut, zu viel nachzudenken, Google ich einfach „Spaß in der Arbeit“. Die Ergebnisse hauen mich nicht gerade vom Hocker. Lauter Ratschläge von Motivationsgurus, Berichte über uninteressante Studien oder einfach Werbung, aber in allen Fällen versteht mich die Suchmaschine falsch. Denn es kommen nur Ergebnisse für Spaß an der Arbeit.

Anscheinend habe ich da was falsch verstanden, aber meine Arbeit lässt sich momentan nicht ändern. Naja vielleicht sollte ich doch meinen Grips in Bewegung bringen. Was machte ich in der Schulzeit, wenn mir langweilig war? Uhu-Kugeln formen, Quadrate zeichnen und mit dem Blasrohr den vorderen Sitznachbar belästigen. Tja, ob das heute auch noch eine halbe Stunde mit Spaß füllen kann? – ich glaub wohl eher nicht. Jetzt werde ich wohl wirklich mein Hirn etwas anstrengen müssen. Die unendliche Weite des Internets bietet alle Möglichkeiten: Moorhuhn-Jagd,   oder ein anderes sinnloses Bürogame; Sportnachrichten lesen – das ist in 10 Minuten erledigt; Facebooken – macht keinen Spaß; Philosophische Zitate lernen – hui ist das anstrengend.

Das „in bzw. an“ Problem

Wirklich fündig bin ich noch nicht geworden.  Oder sollte ich nochmal über das „in bzw. an“ Problem nachdenken. Vielleicht habe ich wirklich den falschen Job und ich sollte mir was suchen, bei dem ich mehr Spaß an der Arbeit habe. Aber das lässt sich in kurzer Zeit nicht bewerkstelligen, deshalb nütze ich die halbe Stunde und schreib an meinen Blog. Das mit der Freiheit muss wohl noch etwas warten.

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Und Du, wie hälst Du das mit der Arbeit?

Liebe Grüße Dein
 
 
 Karl
 
 Foto: © Sergey Nivens – Fotolia.com

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