Vom Shopping-Wahn zur Askese – ein Selbstversuch

Großes Getöse, Blinky Blinky und da eine Supergeile Aktion – überall röhrt es aus allen Ecken mit Dauerbeschallung. Da ist es gar nicht so leicht, der Versuchung zu widerstehen und ganz locker nichts zu kaufen. Dennoch starte ich als Student der Lebenskunst ein Selbstexperiment.

Mein Ziel: weniger Sondermüll, mehr Leben

Der Ausgangspunkt meiner Zielsetzung ist eine Bestandsaufnahme. Wieviel besitze ich und was brauche ich eigentlich? Beim wieviel wird mir gleich schwindlig, denn wenn ich mir ausrechne, welche Summen ich in den ganzen Plunder gesteckt habe, der momentan sinnlos in der Gegend herumkugelt… Wenn ich nur an den Betrag denke, dann wird mir als Mensch mit Höhenangst ganz mulmig im Magen. Deshalb folge ich nun zwei Vorsätzen und Ausnahmsweise warte ich damit nicht bis Neujahr, denn das Minus auf meinem Konto ist so tief wie der Mariannengraben und darum starte ich lieber gleich:

1. Alles verkaufen, was sich bis 3 nicht in Sicherheit gebracht hat!
2. Keinen sinnlosen Sondermüll mehr kaufen!

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Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen

Ich verkaufe alte Relikte wie meine Firmungsuhr und unnützes wie meine Kletterausrüstung. Alles, was bereits Staub angesetzt hat, kommt unter den Online-Hammer. 123meins heißt es in der Werbung so schön. Ich fotografiere, beschreibe und registriere was das Zeug hält. Damit ich mein unnützes Zeug so schnell wie möglich loswerde. 38 Artikel habe ich online gestellt. Jetzt heißt es warten und dann einkassieren. Das mit dem Warten funktioniert schon mal ganz gut. Das Kassieren lässt noch etwas auf sich warten. Ich möchte jetzt keine langen Reden schwingen, aber der Verkauf lief mehr als schleppend. Von 38 Artikeln habe ich nur 4 verkauft, der Rest bleibt mir erhalten. Und mein Minus am Konto hat sich nur in Mauskniehöhe bewegt. Böse Zungen würden behaupten, das war ein Rohrkrepierer.

Nicht mehr kaufen, nicht mehr kaufen, nicht mehr kaufen

Muss ich wegen meinem neuen Mantra jetzt verhungern? Nein, weil um die Lebensmittel kümmert sich ganz emanzipiert meine Frau. Aber wo soll ich anfangen und wo aufhören? Gerade in der Weihnachtszeit ist das nicht so einfach. Die Geschenke für meine Neffen und Nichten kann ich nicht streichen – ich möchte ja nicht die Kinder leiden lassen, nur weil ich mal wieder einen Vorsatz habe. Und für mich selbst ? Na ja, eine neue Winterjacke muss schon sein – oder doch nicht? Was ist denn mit meiner alten? Eigentlich ist die noch passabel – ganz in schwarz und deshalb auch schön in Mode. Na bitte, ein Punkt für mich.

Resümee als Student der Lebenskunst

Altes zu verkaufen wird einem das Konto nicht merklich aufbessern. Das einzige was sich bessert, ist das Gewissen, wenn man mal nicht dem Konsum-Wahn frönt. Das ist ja auch nicht schlecht. Beim nicht mehr kaufen habe ich mir selbst zwecks Überschaubarkeit eine Regel aufgestellt: Ich kaufe mir nur etwas Neues, wenn das Alte über den Jordan gehen muss.
Und Du, möchtest du auch etwas weniger Kaufen und mehr Leben, dann teile die Geschichte doch mit deinen 3 besten Freunden.

Liebe Grüße

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Karl

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Ja, ich will!

Großes Getöse, Blinky Blinky und da eine Supergeile Aktion - überall röhrt es aus allen Ecken mit Dauerbeschallung. Da ist es gar nicht so leicht, der Versuchung zu widerstehen und ganz locker nichts zu kaufen. Dennoch starte ich als Student der Lebenskunst ein Selbstexperiment. Mein Ziel: Weniger Shopping - mehr Leben. #shopping #Minimalismus #Verzichten #Veränderung #Selbstbestimmung #selbstmächtigkeit #Lebenskunst #Konsumwahn

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